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Zweiter Band.
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royalistische Gesinnungen: Monarch mochte er wohl werden,aber kein Unterthan eines Monarchen; und wie lange hatteer noch bis dorthin! wie viel Phasen mußte die Republiknoch durchlaufen! wie viele Erfahrungen er selbst machen!Das Frankreich von 1793 war nicht das Frankreich von 1894,und selbst der beständigste Mann verändert sich unvermerktmit dem Zeitgeist. So war ohne Zweifel auch Cäsar einguter Republikaner, bis die crstorbene FreiheitSliebe seinerMitbürger ihm nur die Wahl ließ, entweder selber zuherrschen, oder von einem andern Manne beherrscht zu wer-den. Männer, wie diese beiden, durchschauen den Sinn derNationen.

T o u l o n.

Napoleon hat uns in seinem „Abendessen" auf den Schau-platz der empörten südlichen Provinzen geführt. Sie leiste-ten dem erzürnten Convent keinen mächtigen Widerstund,sondern begaben sich bald entweder in seine Hände, oder indie Gewalt der Ausländer. Letzteres thaten Lpon und Tou-lvn. Lpon's Schicksal, nebst der Beendigung und den Fol-gen des föderalistischen Aufstandes in den übrigen Städtenerwähnen wir passender in der Geschichte des Wohlfahrts-Ausschusses, als unter den Kriegsthaten. Toulon dagegenzog damals auch in militärischer Hinsicht die Blicke vonganz Europa auf sich, weil in seinem Hafen die französischeFlotte lag, und dieser wichtige Platz, nachdem der ganzeSüden den Gesetzen der Republik wieder unterworfen war,sich aus Verzweiflung den Engländern in die Arme warf.Napoleon war von Paris als Commandant der Belage-rungsartilleri dahin geschickt worden. Lassen wir ihn selbstsprechen! Mit sichtbarem Vergnügen verweilt er bei diesenScenen seines ersten Auftritts auf der großen Schaubühne,die er bald allein ausfüllen wird. Die seinen Generalen