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in mehreren Fleschen (pfeilförmigen Feldschanzen) fest; dreißigoder vierzig Grenadiere drangen sogar in das Fort ein, abersie wurden durch das Feuer einer hölzernen Nothschanzezurückgeworfen und zum Umkehren gebracht. Dugommier inVerzweiflung eilte zu seiner Reservekoloune; Napoleon mar-schirte an ihrer Spitze; er schickre ein Bataillon voraus,das er dem Artilleriehauptmann Muiron anvertraute, derdie Oertlichkeit vollkommen kannte. Um z Uhr Morgensbestieg Bsuiron das Fort mittelst einer Schießscharte, durchwelche der General Dugommier und Napoleon eindrangen;Laborde und Guillon betraten es auf einer andern Seite.Die Kanoniere ließen sich auf ihren Stücken niederhauen;die Besatzung sammelte sich um ihre Reserve, auf einer An-höhe einen Büchsenschuß von dem Fort; hier bildete sie sichwieder und machte drei Angriffe, um es wieder zu erobern.Um 5 Uhr Morgens führte sie Feldstücke herbei; aber schonhatte die Artillerie Kanoniere zur Hand gebracht und dasGeschütz des Forts gegen den Feind wenden lassen. Mittenk in der Dunkelheit, den Regengüssen, unter einem entsetzlichenb Wind, der Unordnung der Leichname und dem Geschrei derk Verwundeten und Sterbenden hatte man viele Mühe, sechs! Kanonen aufzustellen; sobald diese ihr Feuer begannen, gah^ der Feind seine Angriffe auf und trat den Rückzug an.
^ Wenige Augenblicke nachher erschien der Tag. Diese drei- Stunden waren Stunden der Angst und Unruhe; erst am? Tage und lange nach Eroberung des Forts kamen die Re-präsentanten den Degen in der Hand mit entschlossener und-leuchtender Miene, den Soldaten Glück zu wünschen. WennAnbruch des Tages entdeckte man englische Bataillone inStellung auf den Hügeln, welche l'Eguillette und Balagnierbeherrschten; sie waren einen Kanonenschuß von Klein-Gibraltarentfernt, welches mittelst seiner Lage auf dem Gipfel desVorgebirgs sie beherrscht. Während der beiden ersten Stundendes Tags sammelte sich die siegreiche Armee. Jetzt kameneinige Feldbatterien an, und um 10 Uhr zog man hinab