Band 
Zweiter Band.
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glücklichsten Wirkungen; die mehrmals zu Schanden geschossenenfeindlichen Stücke waren eben so oft wieder ersetzt-worden;die Palissaden, die Brustwehren waren zerstört: die Mengevon Bomben, welche in die Schanze fielen, hatten die Be-satzung gezwungen, sie zu verlassen und hinter ihr Stellungzu nehmen Der Obergeneral befahl um 1 Uhr Morgens,gegen dieselbe zu marschiren; er hoffte dort anzulangen, be-vor die Besatzung, den Angriff gewahrend, Zeit hätte, siewieder zu beziehen, oder wenigstens zugleich mit ihr einzu-dringen. Am 16. fiel den ganzen Tag der Regen in Strömen,was verschiedenen Bewegungen der Kolonnen Eintrag that.Dugommier, der sich bei diesen Widerwärtigkeiten keinenguten Ausgang versprach, wollte den Angriff für den fol-genden Tag aufschieben; aber gedrängt einerseits durch dieRepräsentanten, welche einen Ausschuß bildeten und dieganze revolutionäre Ungeduld an den Tag legten, anderer-seits durch die Rathschläge Napoleons, der die schlechteWitterung für keinen ungünstigen Umstand erachtete, setzteer seine Rüstungen fort: um Mitternacht, als Alles in demDorfe la Seine versammelt war, bildete er vier Kolonnen;die zwei schwäcl^eren nahmen Stellung auf den Flanken desVorgebirgs, um die beiden Schanzen Balagnier und l'Eguil-lette zu beobachten; die dritte, aus Kerntruppen bestehend,marschirte unter Laborde's Befehlen gerades Wegs gegenKlein-Gibraltar; die vierte blieb in Reserve. Dugommierstellte sich an die Spitze des Angriffs und gelangte zumFuße des Vorgebirgs; das Plänkeln begann: der Feind warso vorsichtig gewesen, die Wege zu verrammeln, wodurch erZeit gewann, in seinem Lager sich zu waffnen, in das Fortzurückzukehren und die Brustwehren zu besetzen. Er zähltemehr Schützen, als man vorangenommen hatte; ein Theilder französischen Kolonne zerstreute sich, um sie zurückzu-werfen: die Nacht war sehr dunkel; da die Bewegung ein-mal ermattet war, so gerieth die Kolonne in Unordnung;dennoch gelangte man zum Fuße des Forts, und setzte sich