Band 
Zweiter Band.
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und tzauptmann Muiron wurden schwer getroffen. Der Ver-lust des Feindes an Todten, Verwundeten oder Gefangenenbelief sich auf 2500 Mann.

§ s.

Nachdem er die Batterien abgesteckt und dem Geschühparkalle nöthigen Befehle gegeben hatte, begab sich Napoleon zurConoentbatterie, um das Fort Malbosqnet anzugreifen ; ererklärte den Generalen : Morgen, oder späte st ens über-morgen speisen Sie in Toulon zu Nacht; dieseBehauptung gab alsbald zu Erörterungen Anlaß; Einigehofften es; die große Mehrzahl aber rechnete nicht darauf,obgleich Alle über den errungenen Sieg stolz waren. Sobaldder englische Admiral von der Einnahme Klein - Gibraltarsin Kenntniß gesetzt war, schickte er den Truppen Befebl,sich in den Forts l'Eguillette und Balagnier zu halten, da-mit die Verstärkungen, welche er von der Stadt zu sendenim Begriff war, landen und es wieder nehmen könnten,weil die Sicherheit seines Ankerplatzes davon abhing. Zudiesem Ende begab er sich nach Toulon und verlangte, daßman zur Wiedereroberung dieses Forts 6000 Mann aus-schiffe, oder, wenn diese nicht gelingen sollte, um sich aufden beiden Hügeln oberhalb Balagnier's und l'Eguillette'szu verschanzen, damit man acht oder neun Tage Zeit ge-winne, innerhalb welcher die Verstärkungen erwartet wurden.Aber als man ihm um Mittag das Zeichen gab, daß diedreifarbige Fahne auf den Batterien wehe und die koalirtenTruppen sich eingeschifft hätten, fürchtete er, in den Rhedeneingeschlossen zu werden; er befahl seinem Geschwader, dieAnker zu lichten, unter Segel zu gehen, die Rheden zu ver-lassen und außerhalb des Bereichs der Küstenkanonen zukreuzen. Indessen versammelte sich der Kriegsrath; die Ver-handlungen sind in die Hände Dugommier's gefallen, der st«mit den Verhandlungen des zu Ollwules am 15. Oktobergehaltenen französischen Kriegsraths verglich; «r fand, daß