Band 
Zweiter Band.
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aber mit eisernen und hölzernen Vorrathsstäcken zur Aus-bcsserung der Lasteten; einen Graben ohne Gegenböschungmit bedecktem Weg, Brunnen oder Cisterne.

Die Batterien der dritten Klaffe muffen aus r Achtpfün-dern nebst einer weittragenden Haubitze bestehen; sie muffeneinen Thurm mit einem Stockwerk, nach dem Muster Nr. 3.haben, der auf seiner Platform eine Haubitze oder kleineKanone trägt und Wohnung für tu Mann enthält; einMagazin von Lebensmitteln für 2 g Mann auf io Tage; einPulvermagazin zu 400 Schüssen. Dieser Thurm brauchtweder einen Graben, noch bedeckten Gang, noch die Rost-Batterie mit glühenden Kugeln.

1 . Die mit den Batterien verbundenen Feldstücke dienenzu ihrer Vertheidigung auf der Landseite und zur Verthei-digung der Buchten und Küsten gegen Landungen. — 2 .Die Thürme stehen, Nro. t. zum mindesten 60 Toisen vondem Geschützdamm, Nro. 2. vierzig, Nro. 5. zwanzig. — 5.Die Stücke liegen 4—6 Toisen von einander, wenigstenswenn der Boden es gestattet. — 4. Die Brustwehren sindvon Erde, über den Kniestücken, das Mauerwerk darf nichthöher seyn. — 5. Der Mörserdamm durchschnitten durch eineQuerschanze von Kanonen. — 6. Die glühende Kugelnbat-terie gleichfalls durchschnitten von einer Qüerschanze. — 7.Die Batterie von zwölf Stücken gleichfalls in zwei getheiltdurch eine Querschanze, und wenn die Oertlichkeit günstigist, auf verschiedenen Flächen mit einer Differenz von 7 — 8Toisen. — 8. Man errichtet 3 Platformen für 2 Mörser,und 4 für 2 Schemelmörser. — 9. Man macht eine der Bat-terie gleichlaufende Querschanze, 5 Toisen vom Stoßbalken,für 4 Kanonen; diese Querschanze hat 24 Fuß Länge, 6 FußHöhe und 9 Fuß Breite; hinter dieselbe legt man die 16Patronen, .je 4 für das Stück. Diese Patronen sind in denBüchsen, oder in einem Hvlzkasten; je nach Bedarf ergänztman sie aus dem Thurm-Magazin. Gegenüber dem Mörser-damm baut man der Schulterwehr gleichlaufend und auf 5