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von Lantosque, und mit dem linken Flügel die von Ransund Les Fourches bei Savrgio.
Die französische Armee fand die Fort von Montalban undVillasranca mit ihrer Artillerie drohend gerüstet; sey's, daßder Entschluß, diese Plätze aufzugeben, erst im letzten Augen-blick gefaßt wurde, sep's, daß man fürchtete, Bestürzung imganzen Lande zu verbreiten.
Am Ende des Jahrs nahm man Sospello; der Feind er-oberte es wieder; aber im November verblieb es entschiedenden Franzofen.
Das Hauptquartier der Vorhut wurde nach Escarvne ver-legt; man fand sich im Besitz von Brcglio und hatte damiteine Brücke über die Nopa.
Die Linie der sardinischen Feldlager, oder die Stellungvon Saorgio war an sich unüberwindlich; die Feinde ver-schanzten sich daselbst und brachten eine große Anzahl Fcuer-schlünde dorthin, indem sie die Straße des Engpasses vonTenda benützten; sie waren der unglücklichen Angriffe müde,welche sie gegen die französischen Stellungen von Sospello^ versucht hatten; sie ließen uns dort ruhig. Beide Armeen^ blieben einander lange gegenüber, unverrückt in denselbenStellungen. Der Erfindungsgeist erbaute eine Pfahlbrücke, über die Bar, die Gränzen des alten Frankreichs. DieQuelle, das Mittel und die Mündung dieses Flusses werdendurch die festen Plätze von Colmars, Entrevaur und Antikesvertheidigt, die Vauban aufführen ließ. Der Bergstromist zu durchwaten; aber während der Zeit der Regengüsseund des Schneeschmelzcns wird er sehr breit, reißend undtief. Die Gewalt der Wasser richtet bedeutende Verheerun-gen neben den Pfeilern der Brücke an; das Pfahlwcrk be-darf häufiger Ausbesserungen.
Die Artillerie wurde beauftragt, die Vertheidigung derHöhen von Nizza zu versehen; sie bewaffnete dieselbe mit 50Feuerschlünden, indem sie diese Batterien an den Polignonlehnte, einem kleinen Waldstrom, der seinen Ursprung inden Hügeln der dritten Klasse hat; er bespült die Mauern