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Zweiter Band.
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Gefecht leicht verwundet. Ein Freiwilligenbataillon von derJsöre zeichnete sich dabei aus.

Der General Cartaur hatte die Belagerung begonnen,der öffentliche Wohlfahrtsausschuß jevoci) sicb ge"ötbigt ge-sehen, ihm den Oberbefehl abzunehmen. Dieser Mann, dervom Maler Adjutant bei den Pariser Truppen gewordenwar, war sowrt bei der Armee verwendet worden; da ergegen die Marstiller Glück gehabt hatte, so hakten ikn dieAbgeordneten des Bergs an demselben Tag zum Brigade-und Divisionsgeneral ernennen lassen. Er war sebr unwissendund durchaus kein Soldat; indessen besaß er kein schlecbtesHerz und hatte Marseille ber der Einnahme der Stadtnicht Uebles gethan.

Der General Doppet war aus Cartaur gefolgt: er warSavvpard, Arzt, und von schlechtem Charakter; sein Geistlegte sich nur auf Betrachtungen. Er war erklärter Feindvon Allem, was schöpieri ches Talent besaß. Er hatte keinenBegriff vom Krieg und war nichts weniger als tapfer. Den-noch hatte dieser Doppet durch einen sonderbaren ZufallToulon 48 Stunden nach seiner Ankunft einnehmen sollen.Von einem Bataillon der Cüte-d'Or und einem Bataillondes Regiments Burgund, welche im Laufgraben gegen Klein-Gibraltar standen, war durch eine svanische Wachcompagniein der Schanze ein Mann gefangen worden; sie sahen ihnmißhandeln, schlagen, und würden zu gleicher Zeit von denSpaniern durch Geschrei und unschicklich- Gebärden verhöhnt.Wüthend liefen die Franzosen zu den Waffen; sie entspinnenein lebhaftes Gewehrfeuer und marschiren gegen die Redute.

Der Artilleriekommandant begibt sich sogleich zu dem Ober-general, der selbst nicht wußte, warum es sich handelte; siereiten im Galopp auf den Platz, und hier, da sie den Vor-gang sahen, forderte Napoleon den General auf, diesen An-griff zu unterstützen, in Betracht, daß es nicht mehr Leutekosten würde, vorwärts zu gehen, als sich zurückzuziehen.In Folge dessen befahl der General allen Reserven, aufzu-