liehe Mittheilung verhindert wurde; aber da sse überall zuiehr zerstreut waren, so konnten ste nirgends Widerstandleisten.
Eine Stunde vor Tag verläßt der General O'Hara denPlatz mit 6000 Mann, er stoßt auf kein Hinderniß, seinePlänkler allein sind im Gefecht, die Stücke der Batteriewerden vernagelt.
Im Hauptquartier schlägt der Generalmarsch. Dugommierbeeilt sich, seine Truppen wieder zu sammeln: zu gleicherZeit steigt der Artilleriekommandant auf einen Hügel hinterder Batterie, wo er eine Vorrathskammer von Schieß-bcdarf angelegt hatte. Die Verbindung dieses Hügels mitder Batterie war durch einen Erdschlauch gesichert, der denLaufgraben ersetzte. Als er von hier aus sah, daß sich dieFeinde zur Rechten und Linken der Batterie gebildet hatten,so faßte er den Gedanken, ein Bataillon, das in seinerNähe war, durch den Erdschlauch zu fübren. Wirklichrückt er auf diese Weise ungesehen mitten durch das Gebüschin die Nähe der Batterie, und feuert sogleich auf die Eng-länder. Diese werden so überrascht, daß sie glauben, essehen die Truppen ihres rechten FlügelS, welche aus Irr-thum auf ihren linken schießen. Der General O'Hara seiesteilt vor in den Bereich der Franzosen, um diesen Irrthum'abzustellen: augenblicklich wird er mit einem Flintenschuß indie Hand verwundet. Ein Sergent ergreift ihn und ziehtihn als Gefangenen in den Graben; auf solche Art ver-schwindet der englische Obergeneral, ohne daß seine Truppenwissen, was aus ihm geworden ist.
Inzwischen hatte sich Dugommier mit den von ihmgesammelten Truppen zwischen die Stadt und die Batterieaufgestellt: diese Bewegung vollendete die Verwirrung derFeinde, welche augenblicklich den Rückzug antraten. Siewurden lebhaft bis an die Thore des Platzes verwlgt, wosie in größter Unordnung einzogen, ohne noch das Schicksalihres Obergenerals zu kennen. Dugommier wurde in . diesem
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