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Aengülichkeit: zwei Kolonnen werden gebildet und manmarschirt gegen den Feind.
Die Kvalirten hatten die Gewohnheit, um den Wirkungen, der Bomben und Kugeln, welche in das Fort schlugen, aus-zuw.iche», sich in einer gewissen Entfernung hinter demselbenzu halten. Die Fran-osen hofften, ror ihnen die Werke zu^ erreichen) aber die Feinde hatten vor dem Fort eine zahl-^ reiche Linie Plänkler aufgestellt, und da sich das GeweyrseuerA schon am Fuß des Berges entsponnen hatte, so eilten die^ Truppen zur Vertheidigung des Forts herbei, dessen Feuer^ sehr lebhaft wurde. Ueberall regnete es Kar-ärschen. EndlichH nach einem äußerst hitzigen Angriff war Dugonrinier, der seinerl Gewohnheit gemäß an der Spitze der ersten Kolonne marschirte,ss zum Weichen genöthigt. Trostlos rief er aus: Ich bin ver-loren! Wirklich bedurfte man . um jene Zeit der Erfolge;daS Schaffst erwartete einen unglücklichen General.
Indessen dauerte das Feuer aus großem und kleinem Ge-schütz ivit. Muiron, Artilleriehauptmann, ei» junger Mannvoll Tapferkeit und Entschlossenheit, der dem Artilleriekom-mandanten als Gehilfe beigcgeben war, wird mit einem Jäger-bataillon entsendet, und durch die zweite Kolonne, welche ihmauf Büchsenschußweite folgt, unterstützt. Er kannte die Stellunggenau und benützte die Vertiefungen des Terrains so gut,daß er den Berg fast ohne Verlust mit seinem Schlachthaufenerstieg: er rückt an den Fuß des Berges, schwingt sich ineine Schießscharte, sein Bataillon folgt ihm, und das Fortist genommen!
Alle englischen oder spanischen Kanoniere werden auf ihrenStücke» niedergehauen. Muiron wird von einem Engländerdurch einen Pikenstoß schwer verwundet.
Als Herrn des Fvrls wenden die Franzvsen sogleich die, Stücke gegen den Feind.
's Dugommier war schon drei Stunden in der Schanze, alsdie Volksrepräsentant-n mit gezücktem Säbel ankamen unddie Truppen, welche es eingenommen hatten, mit Lvbsprüchen