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die Nachricht einlief, ske seyen bis Cair vorgeschoben. DieRepräsentanten Albitte und Salicetti begleiteten die franzö-sische Armee: der General-Kommandant der Artillerie leitetedie Operationen, „was ihn von persönlichem Er-scheinen vor den Schranken des Convents be-freite." — So weit verfolgen wir hier die Laufbahn unse-res Hekden bei der italienischen Armee. Der letzte Satz sei-ner Darstellung beweist, daß er angeklagt war, angeklagtvor dem Convent und bei dem furchtbaren Wohlfahrtsaus-schuß. Doch der Wohlfahrtsausschuß war um diese Zeitnicht mehr so furchtbar, wie wir ihn im Sommer des Jahrs1793 verlassen haben; seine berühmtesten Häupter waren amS. Thermidor gefallen. Dieser Wendepunkt ruft uns nachParis auf den politischen Schauplatz zurück. Zu rechter Zeitwerden wir auf die Anklage gegen Napoleon zurückkommen,und sowohl seine eigene Darstellung, als die Anderer überdieses merkwürdige Ereigniß im Leben des großen Manneswürdigen. In der That bildet es den Uebergang von einerordentlichen Laufbahn zu einer außerordentlichen.
Verbesserung.
Die Abwesenheit des Verfassers vom Druckvrt veranlaßt hinund wieder eine» Druckfehler. Es wird nun zwar am Schlüssedes Ganzen ein Druckfehler-Verzcichniß gegeben werden; dochmachen wir schon hier darauf aufmerksam, daß S. 544, I4teLinie von oben in diesem Bande statt: zu lesen ist:
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