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mit den Vollmachten, die er bereits in Händen hat." Andemselben Tage hob Rasumowsky den Congreß auf.
Napoleon hat seine Befehle gegeben. Bourmont sollbei Nogent den Seine-Uebergang vertheidigen; Oudinotbewacht die Brücke von Bray. Abends trifft der Kaiser inSezanne ein, nachdem er mit seiner Armee 12 Meilen zu-rückgelegt hat. Er hat nun noch vier Meilen zu Blücher,der in größter Sicherheit hinter Macdonald herzieht. AmMorgen des Ivten bricht er wieder auf; Marmont er-zwingt die Defilos von Saint-Gond und vertreibt den Feindaus dem Dorfe Braye. Nachmittags debouchirt Napoleonauf Champ-Aubert, bringt seine Truppen sogleich ins Feuerund wirft die russischen Evlonncn unter General Alsufiefüber den Haufen und schlägt Blücher nach einem heißenGefechte vollständig. Nansouty verfolgt einen Theil dergeschlagenen Armee bis Montmirail, Marmont den zwei-ten auf Chälons. In Champ-Aubert macht NapoleonHalt und zieht die gefangenen Generale zur Tafel. Er be-nachrichtigt den Herzog von Vicenza von diesem Erfolg, undbegnügt sich damit, ihm eine stolzere Haltung beim Congreßanzuempfehlen. Marmont hielt indessen Blücher zwischenCHLlons und' Champ-Aubert im Schach. Am folgendenTage rückt Napoleon gegen Sacken, der auf La Tertümarschirt, und gegen Kork aus, der bereits im Angesichtevon Meaur steht. Beide sind bei der Nachricht von derNiederlage bei Champ-Aubert umgekehrt und rennen geradegegen die französischen Colonnen, denen sich der Sieg sogleichzuwendet. Zn großer Unordnung fliehen die geschlagenenTruppen in der Richtung von Chäteau-Thierry, in derHoffnung, an der Marne zu Btücher zu stoßen. Alleinam I2ten sind die Russen und Preußen, die keine Zeit mehrhatten, die Brücke abzubrechen, zugleich mit der französischenKavallerie in die Stadt gedrungen. Auf dem Wege nachSoiffons sprengt Mortier die fliehenden Trümmer vonAorks und Sackens CorpS in die Marne.
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