Fürsten von Schwarzenberg geworfen, und hoffe ste zuGrunde zu richten, bevor sie unsere Gränzen verläßt. IhrAuftrag bleibt nun zwar derselbe; Sie müssen Alles thun fürden Frieden: aber meine Meinung ist fortan, daßSieNichts ohne meinenBefehl unterzeichnen, weilich allein meine Lage kenne; ich will den Frieden; aber essoll keiner seyn, der Frankreich noch erniedrigendere Bedin-gungen als die Frankfurter auferlegte; .... ich bin bereit,die Feindseligkeiten einzustellen, und die Feinde ruhignach Hause ziehen zu lassen, wenn sie die Prälimina-rien nach den Frankfurter Vorschlägen unterzeichnen."
Am 17ten war der Eongreß wieder eröffnet worden, unddie Bevollmächtigten überreichten ihren Vorschlag eines Prä-liminarvertrags. Der Kaiser Napoleon sollte auf alle seit1792 von Frankreich gemachten Eroberungen verzichten, sowie aus die Titel, die aus seinem Einfluß über die außerhalbder frühern Gränzen Frankreich- gelegenen Länder stammten;die Unabhängigkeit Deutschlands, ZtalienS, der Schweiz wardarin ausgesprochen; Holland kam wieder unter die Souve-ränität des Hauses Oranien und Spanien unter die Ferdi-nands VII. Man weiß nicht, welcher Beweggrund denHerzog von Viccuza veranlaßte, sich für den Prinzen Eu-gen, für Jerome und den König von Sachsen nachdrück-lich zu verwenden, und nicht auf der Stelle eine kategorischeAntwort zu ertheilen. Vier oder fünf Tage später hatte ernicht mehr freie Hand: er erhielt die Briefe aus Nangis.
Der 17. Februar muß als ein Unglückstag der Franzo-sen in dem Kalender bezeichnet werden. Victor, so be-stimmten Befehl er auch hat, bemächtigt sich nicht der Brückevon Montereau; noch immer ist die Stadt im Besitz derWürtemberger, die den Rückzug des östreichischen EorpSBianchi auf Sens decken. Den 18ten zeigt sich der Mar-schall vor Montereau und will die Stellung forciren, alleinohne Erfolg; nun rückt Gsrard mit seiner aus Bauern