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, größter Sicherheit auf Nangis vor in der Hoffnung, noch
^ vor B lü ch er in Paris anzulangen: aber der Wetteifer dieser
! beiden Generale "war eine unreife Geburt. Am 17ten greift! Nap o l e o n Schwarzenberg vor Nangis an. Treil-hard's aus Spanien angelangten Dragoner entschieden dasGlück dieses Tags. Schwarzcnberg, geschlagen wie Blü-cher, sah seine Truppen in vollständiger Auflösung. Oudi-not und Kellermann verfolgten die Russen bis Nogent;Macdonald die Oestreicher nach Bray und Gärard die' Baiern, die er bei Donne-Marie und Villeneuve zerschmet-tert. Victor erhält Befehl, noch denselben Abend die Brückevon Montercau zu nehmen, und Napoleon schläft in demSchlosse von NangiS mit dem vollen Vertrauen, daß Mon-tcreau von seinen Truppen beseztist; sofort hofft er Schwar-zcnberg in geregelter Schlacht zu überwältigen.
Am 17ten Abends erscheint ein östreichischer Offizier aufden Vorposten; er unterhandelt wegen eines Waffenstillstands.Napoleon ergreift diese Gelegenheit, der Langsamkeit undPerfidie eines Eongresses zu entgehen, und schreibt unmittel-telbar an seinen Schwiegervater, dem er einen Brief vonMarie-Louisc überschickt. Er bezeugt das lebhafteste Ver-langen, sich mit Oestreich zu vergleichen; aber nach achttägi-gen Siegen rechnet er darauf, unter bessern Bedingungen,als denen von Ehlltillon, wo man so harte Forderungengestellt hatte, unterhandeln zu können. Zugleich beeilt er sich,erhoben von dem zu seinen Fahnen zurückgekehrten Glücke,
> dem Herzog von Vicenza nachstehende Verhaltungsbefehle zu^ übermachen: „Ich habe Ihnen freie Hand gegeben, um Pa-ris zu retten, und eine Schlacht, wobei Alles für die Nationauf dem Spiele stand, zu vermeiden: aber die Schlacht istgeschlagen; die Vorsehung hat unsere Waffen gesegnet; ichhabe 30—40,00« Gefangene gemacht, 200 Kanonen erobert,viele Generale gefangen und mehrere Armeen fast ohneSchwerdtstreich vernichtet; ich habe gestern die Armee des