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aus, sich zu ergeben: „Wenn die Verbündeten am Fuß desMontmartre's sind, sind sie noch nicht in Paris," war dieAntwort; „meine Soldaten und ich lassen sich lieber unterden Ruinen der Hauptstadt begraben, als daß sie eine schmach-volle (Kapitulation annehmen; und wenn ich Paris nicht mehrvertheidigen kann, so weiß ich, wohin ich mich vor Ihnenund trotz Ihnen zurückzuziehen habe." Da indessen Mar-mont den Waffenstillstand abgeschlossen hatte, schloß sich seinEollege ihm an: Paris öffnete seine Thore, und die Truppender Marschälle zogen sich durch die Barrieren von Maineund Orleans ausFontainebleau zurück. Als Belliard demKaiser die Nachricht von der Uebergabe der Hauptstadt über-brachte, brach dieser in die Worte aus: „Wohlan, so ziehen wirnachParis.— Aber, Sire, in Paris sind keine Truppen mehr. —Das macht Nicht-, ich finde dort die Nationalgarde; morgenoder übermorgen trifft meine Armee ein, und dann werdeich die Sache wieder ins Geleise bringen; folgen Sie mirmit Ihrer gesammten Kavallerie. — Euer Majestät sezt sichder Gefahr aus, gefangen zu werden, und die Hauptstadtder Plünderung preis zu geben; sie ist von 13 ü,vvo Mannumringt; nur kraft eines Vertrag- habe ich Paris verlassen,und kann nicht mit meinen Truppen dahin zurückkehren."Der Kaiser gibt sich zufrieden und beschließt, den Herzog vonVicenza ins feindliche Hauptquartier zu senden. Der KaiserAlexander verschob die Antwort bis nach seinem Einzugin Pari-, und Napoleon erwartet das Resultat dieserleztrn Unterhandlung in Fontainebleau. Noch bleiben ihm«o,ooa Mann.