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daran, die Mächtigsten zu seyn; die Auswahl der feindlichenArmee war ohne Rettung verloren; sie hätte ihr Grab aufden weiten Feldern gefunden, die sie so grausam verwüstethatte, — als der Verrath des Herzogs von Ragusa die Haupt-stadt auslieferte und die Armee desorganisirte. Das uner-wartete Betragen dieser beiden Generale, die zugleich ihrVaterland, ihren Fürsten und ihren Wohlthäter verriethen,gaben dem Kriege eine unglückliche Wendung. Die Lagedes Feindes war so verderblich, daß er am Ende des Gefechtsvor Paris sich ohne Munition sah, weil ihm die Reserve-Parks abgeschnitten waren, rc. rc. rc."
Am 28 . April landete der Kaiser auf Elba, und beobachtetegenau die Verhältnisse und Ereignisse in dem benachbartenFrankreich.
Nach der neuen Verfassung, welche der Senat entworfenhatte, sollte der alte Adel seine Würde wieder annehmen, derneue die seinige erblich behalten, nur die Senatorwürde inder Erstgeburt des männlichen Stammes erblich seyn. Diegesetzgebende Gewalt sollte dem Könige, dem Senat und demgesetzgebenden Körper gemeinschaftlich, die vollziehende Gewaltdem Könige ausschließlich zustehen. Doch schon zu Ouen erklärteder ausEngland abgereiste Ludwig xvm. am2. Mai, daß dieVerfassung des Senats das Gepräge der Eile trage, woraufer in der sogenannten konstitutionellen Eharte, welcheer dem Senate und den Abgeordneten der französischen De-partements mittheilte, die von ihm dem französischen Reichezugedachte und gegebene Verfassung bekannt machte, «siedatirte den Antritt seiner Regierung neunzehn Jahre — aufden Tod des Dauphins im Jahre 1795, welcher dadurch alsLudwig xvn. anerkannt ward — zurück, und sein Kanzlerd'Ambray erklärte, im Namen desKönigs, daß nun Frank-reich zu der Negierungsform zurückgekommen sey, welchedurch 14 Jahrhunderte seinen Ruhm und seine Wohlfahrtbegründet habe. Doch wollte Ludwig im vollen Besitzealler ihm auf das Königreich angestammten Rechte, selbst der