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bei den Bauern. Der ganze Effectivstand betrug 149,000 Mann;wenn man eine Armee von 93,00» Mann Waffenfähigen insFeld stellen konnte, so war dieß eine Macht, welche kaumhinreichte, um die Festungen und die wichtigsten Seeplätzezu schützen; denn kein Geschwader war ausgerüstet, die Be-mannung war verabschiedet, außer einem Schiff und drei Fre-gatten in Toulon und zwei Fregatten in Rochcfort. Die ein-zigen seefähigen Truppen waren acht Bataillone Kanoniere:es mußte deßwegen die Landarmee zur Vertheidigung von' Eherbourg, Brest, L'orient, Rochefort und Toulon herbeieilen.Das Zeughaus der Artillerie konnte trotz der Verluste, welchesie durch Abtretung des Feldzeugs, welches in Antwerpen..Wesel, Mainz und Alerandrien eingeschlossen war, für dieBedürfnisse viel größerer Armeen sorgen und die Verlusteersetzen, welche sie während mehrerer Feldzüge erleiden konnte.Es waren in den Magazinen 150,00» neue Flinten, 300,000Flinten zum Repariren oder theilweise zum Verändern, außerdenen, welche die Armee in Händen hatte. Dieß war beiWeitem nicht hinreichend. Alle feste Plätze waren unbe-waffnet: die Pallisaden und das Belagerungsgeräthe warenverkauft worden; aber das Zeughaus der Artillerie konnte fürihre Bewaffnung sorgen.
K. 2.
800,000 Mann wurden für nöthig erachtet, um sich gegenEuropa mit gleichen Kräften zu schlagen. Die erste Sorgewar auf den moralischen Zustand der Armee gerichtet. Mangab den Regimentern die Numcrn wieder, welche sie seit1794 getragen: sie waren berühmt durch 25 Feldzüze und1000 Schlachten! Man errichtete Eadres von den dritten,vierten, fünften Bataillonen der Infanterieregimente»: undvon den vierten und fünften Schwadronen der Cavallerierc-gimenter, sowie von 30 Bataillonen des Artillerietrains,von 20 Regimentern der jungen Garde, von zwei BataillonenMilitärtrain und von 20 Regimentern Seesoldaten, wodurch