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Zehnter Band.
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sind bei der Angabe der Stellung am 1. Juni nicht mitInbegriffen, weil' sie zu dieser Epoche die Hauptstadt ihrerDepartements noch nicht verlassen hatten und noch nicht voll-ständig organisirt waren, aber gegen das Ende des Juniwurde ihnen ihre Bestimmung angewiesen. Bon 30,000 Of-fizieren, Unteroffizieren und Soldaten, welche die Trommelherbeigerufen hatte, vermehrten 20,000 die Garnisonen derfesten Plätze und 10,000 bildeten die Besatzung von Marseille,Bordeaux und anderen Städten, ober war ihre Gegenwartnützlich, um den öffentlichen Geist zu electrjsiren und dieUebelgcsinnten zu bewachen. Die 90 festen Plätze warenbewaffnet, verpallifadirt, verproviantirt und durch erfahreneOffiziere befehligt.

Die erste Linie der nördlichen Gränzen, nämlich:

Calais, Dunkirchen Saint-Omer, Rhssel, Conds, Phi-lippsstadt, waren auf sechs Monate verproviantirt, und ihreGarnisonen waren zwar ganz vollzählig, aber weder gekleidet,noch eingeübt; es waren die auserlesenen fidationalgarden,welche sie bildeten.

Die zweite Linie, nämlich:

Ardres, Aire, Bethune, Douai, Valencirnnes, le Ques-noy, Avesnes, Rocroy, waren auf vier Monate verprovian-tirt und hatten die Hälfte ihrer Besatzungen.

Die dritte Linie, nämlich:

Montreuil, Hesdin, Arras, Bouchain, Landrecu, Ba-paume, Cambrai, Abbeville, Schloß Amiens, Pöronne,Schloß Ham, Laon, waren auf drei Monate mit Proviantversehen und hatten den vierten Theil der nöthigen Be-satzung.

An der Moselgränze war die erste Linie, nämlich:

Charlemont, Möziöres, Schloß Sedan, Schloß Bouil-lon, Longwy, Thionville, Sar-Louis, Bitche, auf vierMonate verproviantirt, und die Besatzungen waren vollzählig.