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Zehnter Band.
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Die zweite Linie, nämlich:

Verdun, Metz, Phalsbourg, Toni, waren auf vier Mo-nate verproviantirt und hatten die Hälfte ihrer Besatzungen.

An der Gränze vom Elsaß waren:

Landau, Lauterburg, Hagenau, Straßburg, Schletstavt,Neu-Breisach, Hüningen, auf sechs Monate verproviantirtund hatten ihre Besatzungen vollzählig.

An der Gränze der Schweiz waren: Bofort, Besanyon,Fort l'Ecluse, Auronne auf vier Monate verproviantirt undhatten Besatzungen.

An der Gränze der Alpen waren:

Das Fort Barraur, Brianyon, Mont-Dauphin, Eol-mars, Entrevaur, Antikes, auf vier Monate verproviantirtund hatten ihre Besatzungen.

An den Gränzen gegen das mittelländische Meer hinhatten die Forts Saint-Margcrit, das Schloß Saint-Tro-pez, das Schloß Briganoon, die Forts der hyerischen Inseln,Toulon, das Fort von Bouc, Aigues - Mortes, Cette, Col-lioure, hinreichende Besatzungen, um diese Plätze gegen einenHandstreich zu sichern, auch hatten sie einigen Proviant.

Die Küstenbatterien waren wieder aufgeführt; alle Plätzean der Gränze gegen die Pyrenäen, von Perpignan bisBayonne, in der ersten und zweiten Linie, waren bewaffnetund verproviantirt und hatten mehr oder weniger zahlreicheBesatzungen. Wegen Spaniens war man nicht sehr in Un-ruhe. Endlich waren alle Gränzplätze vom Ocean, Bayonne,Schloß Trompette, die Forts der Insel Air, der Znsel Ole-ron, der Insel Ro, von Rochelle, das Schloß von Nantes,die Insel Dieu, Belle-Jsle, Brest, daS Fort Saint-Molo,Cherbourg, Havre, Schloß Dieppe, bewaffnet und hattenhinreichende Besatzungen, um gegen einen Handstreich ge-schüzt zu seyn, und einigen Proviant. Die Kanoniere derStrandwache waren ausgehoben. Alle englische Truppen