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Zehnter Band.
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was kümmert das unS? es wird viel rühmlicher seyn, sie zubesiegen, und ihre Niederlage wird um so mehr Aufsehen er-regen. Der Kampf, welcher sich entspinnt, übersteigt wederdas Genie Napoleons, noch unsere Kräfte. Sah mannicht alle Departements wetteifern in Enthusiasmus und Auf-opferung, wie durch einen Zauber 500 prächtige BatailloneNationalgarden bilden, welche schon gekommen sind, unsereReihen zu verdoppeln, unsere Festungen zu vertheidigen undsich dem Ruhme der Armee anzuschließen? Dieß ist die Krafteines edeln Volkes, welches keine Macht besiegen kann, unddaS die Nachwelt bewundern wird. Zu den Waffen!

„Bald wird das Signal gegeben werden; Jeder sey anseinem Posten, die große Anzahl der Feinde wird den Ruhmunserer siegreichen Phalangen nur vergrößern. Soldaten!Napoleon leitet unsere Schritte; wir kämpfen für die Un-abhängigkeit unseres schönen Vaterlands; sind wir nicht un-besiegbar?"