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und Trainsoldaten und 300 Feuerschlünde. Siq war in vierCorps getheilt: das erste, commandirt von dem GeneralZwietten, lehnte sich an die englischen Cantonirungen undan die User der Sambre; es hatte sein Hauptquartier inCharleroi und F-leurus zum Concentrationspunkt. DaS zweite,unter den Befehlen des General Pirch, war an der Gränzecantonirt, sein Concentrationspunkt in der Umgebung vonNamur. Das dritte, befehligt von dem General Thielmann,lag an den Ufern der Maas, in den Umgebungen von Dinant,und sollte sich bei Cincy concentrircn; das vierte Corps endlich,unter den Befehlen des General Bülow, war im Rucken derdrei ersteren, sein Hauptquartier war in Lüttich. Es brauchteeinen halben Tagmarsch, um zu einem der drei andern Corpszu stoßen. Die Armee sollte sich hinter Fleurus vereini-gen. Das erste Corps befand sich daselbst; das zweite hattevon Namur aus acht Meilen zu machen; das dritte von Cineyaus 14 Meilen; das vierte, von Ham, 16. Das Hauptquartierdes General Blücher befand sich in Namur, 16 Meilen vondem des Herzog- von Wellington entfernt, welches inBrüssel war.
Die englisch-holländische Armee, unter den Befehlen deSHerzogs von Wellington, war gebildet aus 24 Brigaden,worunter neun englische, zehn deutsche, fünf holländische undbelgische waren; aus 11 Divisionen Kavallerie, bestehend au-16 englischen, neun deutschen und sechs holländischen Regi-mentern. Ihre Stärke betrug 104,206 Mann, nämlich:
22.666 M. Infanterie,
16.666 M. Cavallerie,
5666 M. Artillerie, Ingenieure
u. Trainsoldaten.
Engländer 37,666