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ganzen 16ten und die Nacht vom 16ten auf den I7ten Zeitgehabt, waS hingereicht hätte, um dort seine ganze Armee,Infanterie, Eavallerie und Artillerie, zu vereinigen. DieFranzosen konnten nicht vor dem 17ten dort ankommenund hätten dann seine ganze Armee in einer Stellung ge-funden.
§- 8 .
Achte Bemerkung., 1) Der englische General lieferteam 18ten die Schlacht bei Wakerloo. Dieß war dem Inte-resse seiner Nation und dem Haupt-Kriegsplan, welchen dieAlliirten angenommen hatten, zuwider; er vcrlezte alleKriegsregeln. Es war nicht im Interesse Englands, welchesso viele Menschen nöthig hat, um seine Armeen in Indien,seine Eolonien in Amerika und seine ungeheuren Besitzungenzu recrutiren, sich muthwilligerweise in einen mörderischenKampf einzulassen, in dem es die einzige Armee verlie-ren konnte, welche es besaß, und der ihn wenigstens seinedelstes Blut kosten konnte. Der Kriegsplan der Alliirtenbestand darin, in Masse zu agiren und sich nicht einzeln inGefechte einzulassen. Nichts war ihren Interessen und ihremPlane mehr zuwider, als den Erfolg ihrer Sache einer zwei-felhaften Schlacht auszusetzen, wo die Streilkräfte gleich, undalleWahrscheinlichkeiten gegen sie waren. Wenn die englisch-holländische Armee bei Watcrloo vernichtet worden wäre,was hätten den Alliirten die großen Armeen genuzt, welchesich zum Uebergang über den Rhein, die Alpen und die Py-renäen rüsteten?
2) Der englische General stüzte sich, als er den Ent-schluß faßte, die Schlacht bei Watcrloo anzunehmen, nur aufdie Mitwirkung der Preußen; aber diese konnte erst amNachmittag stattfinden; er stand also von vier Uhr Morgensbis Abends fünf Uhr, das heißt 13 Stunden lang, allein.Eine Schlacht dauert gewöhnlich nicht länger als sechs