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Stunden, die Mitwirkung der Preußen war also dannfruchtlos.
Um auf die Mitwirkung der Preußen zählen zu können,mußte er annehmen, daß die ganze französische Armee ihmgegenüber stehe; und wenn dieß der Fall war, so unternahmer es also, mit 90,000 Mann aus verschiedenen Nationenzusammengesezter Truppen sein Schlachtfeld 13 Stundenlang gegen eine Armee von 104,000 Franzosen zu behaupten.Diese Rechnung war offenbar falsch: er tonnte sich nicht dreiStunden lang halten; um acht Uhr Morgens wäre Allesentschieden gewesen, und die Preußen wären nur herbeige-kommen, um geschlagen zu werden. So wären diese beidenArmeen an einem Tage vernichtet worden. Wenn er an-nahm, daß ein Theil der französischen Armee, den Kriegs-regeln zufolge, der preußischen Armee gefolgt sey, so mußteer einsehen, daß er von ihnen keine Hülfe zu erwarten habe;daß die Preußen, welche, bei Ligny geschlagen, 25—30,000 Mannauf dem Schlachtfelds verloren, und noch 20,000 Mannzerstreute Truppen hatten, von 35—40,000 siegreichen Fran-zosen verfolgt sich nicht noch schwächen werden und kaumim Stande seyen, sich selbst zu halten. In diesem Falle hättedie englisch-holländische Armee den ganzen 18ten hindurchden Angriff von 69,000 Franzosen aushallen müssen, undjeder Engländer muß zugeben, daß der Ausgang diesesKampfes nicht zweifelhaft gewesen wäre, baß ihre Armeesich nicht in dem Zustande befand, den Angriff der kaiserlichenArmee vier Stunden lang auszuhalten.
Die ganze Nacht vom I7ten auf den 18ten hindurch wardas Wetter abscheulich schlecht, wodurch der Boden bis neunUhr Morgens ungangbar wurde. Dieser Verlust von sechsStunden, von Tagesanbruch an, gab allen Vortheil in dieHände des Feindes; aber konnte der feindliche General denAusgang eines solchen Kampfes davon abhängig machen,wie das Wetter in der Nacht vom I7ten auf den I8ten seynwerde? Der Marschall Grouchy mit seinen 34,000 Mann