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Zehnter Band.
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einen König, der unfähig war, sie anzuführen, machte sichmit jedem Augenblicke Luft. Diese Gefühle bekräftigten sichdurch das Echo, das sie in der Masse des Volks fanden,uNd so bildete sich, nicht eine Verschwörung, sondern eineEinstimmigkeit der Ansichten, des Hasses und der Hoffnungen,wodurch erstere unnöthig wurde.

Es war somit dem Kaiser nicht schwer, den ZustandFrankreichs zu errathen, einzusehen, daß überall Schwe-fel und Salpeter war, und daß die Erplosion von dem Wil-len des Ersten abhing, der eine Lunte anlegen würde. DerEntschluß mußte auf der Stelle gefaßt werden, und ein be-sonderer Umstand beschleunigte seine Ausführung. Ein Fran-zose, der daS vollkommene Vertrauen des Königs Muratvon Neapel befaß, kam mit der Nachricht, der Herzog vonOrleans sey im Begriff, den Thron zu besteigen, Lud-wig xvm. habe sich, unzufrieden mit seinen Neffen und ander Möglichkeit, selbst zu regieren, verzweifelnd, entschlossen,die Nation durch eine freiwillige Entsagung zufrieden zustellen. Alsbald wurde eine Brigg nach der Insel Elba ab-gefertigt, und Bonaparte beschloß, dem Herzog von Or-leanS zuvorzukommen und sich die allgemeine Unzufrieden-heit zu Nutze zu machen.

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