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die immer den großen Erderschütterungen vorangehen; undnur zitternd hätten sie einige Soldaten gegen eine Nationentsandt, die mit der Proklamation ihrer Rechte die Rechtealler anderer Nationen proclamirt hätte. ^
Napoleon hing zu sehr an seiner Herrschermacht, umeinen so edeln Entschluß zu fassen. Er glaubte sich auf einigeOpfer beschränken zu können, die er vielleicht eines Tagsganz illusorisch zu machen gedachte; er hoffte, daß die Liebe deSHeeres zu ihm und der Haß des Volkes gegen die Vourbonenhinreichen würde, ihn in diesem Kampfe aufrecht zu erhalten.Dennoch war es nicht mehr der Kaiser, der unsre Rechteverkannt und die Wünsche der Repräsentanten der Nationmit höhnischer Verachtung abgewiesen hatte; er sagte am26. Merz zum Eassationshof und zu der Municipalität vonParis: „Es ist nie wahr gewesen, wenn gesagt wurde, daßdie Völker um der Könige willen da seyen. — Was den kai-serlichen Thron auszeichnet, ist, daß er national ist undAlles, was während fünfundzwanzig Revolutionsjahren inFrankreich geschah, bekräftigt. — DaS kaiserliche Interesseverbürgt alle andere Interessen."
Die Minister des Innern und der Polizei sagten ihrer-seits in Umlaufschreiben vom 22. und 3». Merz: „Schwache,durch fremde Gewalt aufgedrungene, unsern Gesetzen, unsernSitten selbst fremd gewordene Fürsten haben uns währendeiner eilfmonatlichen Regierung in die Zeiten der Feudalitätzurückzuversetzen gesucht. — Ihr kennet die großherzigen Ab-sichten unsres gesetzmäßigen Souveräns. Vereinigen wir uns,um einem Fürsten Liebe zu verschaffen, der uns und unsernKindern die Gleichheit der bürgerlichen Rechte, den Genußalles Eigenthums und den nicht minder köstlichen der Na-tionalehre sichert. Das in den Genuß seiner politischenRechte, in allen seinen Ruhm wieder eingesezte Frankreichhat Nichts mehr zu wünschen übrig. — Die Regierung findetin der Vereinigung aller Interessen, in der Beistimmung