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gewesen, einen zu umgehen, und wir hätten vielleicht achtoder zehn Monate gehabt, um unsre Vertheidigunzsmittel inden Stand zu setzen; dieß führte auf den Glauben, daß Eng-land, dessen Macht und Einfluß man dergestalt übertreibt,daß man sie überall erblickt, den Kaiser veranlaßt habe, dieExpedition vor dem Ende eines Eongreffes zu versuchen, aufdem sich bereits unversöhnliche Mißhelligkeiten und Präten-tionen kund gethan hatten. Die Leichtigkeit, mit der Napo-leon durch die englischen Kreuzer gekommen war, und dasBetragen des mit seiner Bewachung beauftragten englischenEommissärs gaben dieser Vermuthung einige Wahrscheinlich-keit; allein wenn man weiß, welcher Verzweiflung sich dieserKommissar überließ, als er die Abreise des Kaisers erfuhr;wenn man weiß, welche Klagen, welche Beleidigungen sogarer sich gegen die Prinzessin Pauline erlaubte, die auf derInsel Elba geblieben war, so muß man ihn von jeder Spurvon Mitschuld freisprechen. Napoleon reiste ab, weil erglaubte, die Unzufriedenheit habe ihren höchsten Gipfel er-reicht, und weil er, wie schon gesagt, fürchtete, der Herzogvon Orleans möchte einen Thron besteigen, von dem erschwer zu vertreiben gewesen wäre.
Mährend er sich mit der Herbeischaffung der Mittel zumWiderstand gegen den äußern Feind beschäftigte, vernach-lässigte der Kaiser Nichts, um sich die Liebe des Volks zu er-halten. Die öffentlichen Arbeiren in den Tuilerien, derBörse, dem Posthause u. s. w. wurden wieder vorgenommen,die von Versailles dagegen, welche die Pariser ungern sahen,unterbrochen. Seine Sorgfalt bezog sich auf die Spitäler, dieArmenhäuser und die öffentlichen Unterrichtsanstalten; dieUniversität und das Institut wurden auf ihren ersten Grund-lagen wiederhergestellt; man gab Befehl zur Ausrüstungeiniger Schiffe und zur Fortsetzung der Arbeiten in Toulonund Cherbourg.
Eine Versammlung auf dem Maifelde war durch dasDekret von Dujon angekündigt worden; sie wurde auf den.