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hin ziehen, durchbrachen diese das Centrum, kamen nachAquila, umgingen auf der Straße, welche beinahe alle Er-oberer dieses immer schlecht vertheidigten Landes eingeschlagenhaben, Capua und zwangen den König, sich auf einem Bootzu flüchten, und die Königin, sich den Engländern zu über-geben.
Dieser Marsch wird immer glücklich seyn, weil das Kö-nigreich Neapel keine Gränzfestungcn hat, die es von Seiteder Kirchenstaaten vertheidigen, odschon es sie zu habenglaubt. Gaöta liegt auf einem Vorgebirge, das sich in dasmittelländische Meer hinein erstreckt, und vertheidigt! die großeStraße von Terracina nicht; Pescara, das sich auf »er andernSeite an dem adriatischen Meere befindet, vertheidigt Nichts;und der unermeßliche Zwischenraum von einem Meere zumandern ist durch die große Bergkette, die ihn deckt, nicht hin-länglich geschüzt; diese Kette imponirt dem Auge; allein sieist überall für kleinere Corps und auf mehreren Punkten fürganze Heere durchdringljch. Zst dieses Bollwerk einmalüberschritten, so befindet man sich in einem allerdings schwie-rigen Lande, in dem man aber zahlreiche Debouches trifft,und der Festplatz Capua hindert nur Diejenigen sich Neapelzu nähern, welche durchaus den Weg über Capua machenwollen, um nach Neapel zu kommen. Was diese Hauptstadtbetrifft, so wäre es eine Thorheit, ihre Vertheidigung zu ver-suchen.
Der Expedition Murat's, der bald auf diesem Boden,den so oft das Blut seiner Könige getränkt, unter den Strei-chen der Henker erliegen wird, hat uns Napoleon undFrankreich aus den Augen gerückt. Ehe ich darauf zurück-komme, muß ich eine Bemerkung machen, die unsrem Vater-lande mehr Schande, als Ehre bringt, daß nämlich die zweiMänner, die im Jahre 1813 die Erfolge der Coalition ge-sichert haben, zwei französische Soldaten sind, welche unsreTriumphe und der Wiedcrschein unseres Ruhms auf aus-wärtige Throne erhoben hatten. Der Erste entschied den