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und es wäre vielleicht klüger gewesen, sie auf unserem Gebietzu erwarten und unsere Festplätze und dje Mittel, die siebieten, dazu zu benutzen, den Feind durch Bewegungen aufseinen Flanken und durch Angriffe auf seinen Rücken zubeunruhigen.
Diese nördliche Gränze hat den Fehler aller langeHLinien.Die von Sesostris erbaute Mauer vom Delta nach Pelusium,die große Mauer von Medien, die von Tigris bis an denEuphrat reichte, der tSOv Stadien lange Wall, womit derSohn des Seleukus-Nikator das zweite Margiana um-gab, die Bollwerke, die man im Norden und Süden denScythen entgegensezte, die Gräben, welche Chersonesien ver-schlossen, und die Mauer, welche Manuel Paläologusauf der Landenge von Korinth aufführte, diese alle sind immerdurch den Feind, der sie auf einem Punkte durchbrechen konnte,»»nützlich, ja sogar schädlich gemacht worden. In unsernTagen, fast unter den Augen Vauban's, konnte diese sogepriesene Linie unsrer nördlichen Festplätze den Feind nichtaushalten, und der Sieg von Denain, nicht die beschränktenBefestigungen von Landrecies sind es, was Frankreich rettete.Es ist wahr, daß Landrecies, indem es die Alliirten einenAugenblick beschäftigte, Villars Gelegenheit verschaffte,seine kühne und fast unbegreifliche Bewegung auszuführen,eine Bewegung, die für sich allein schon beweist, wie be-schränkt der Wirkungskreis der Festungen ist, denn er passirtedie Scheide zwischen Bouhain und Valenciennes, die vomFeinde besezt waren; aber Landrecies wäre, wie die andernPlätze, gefallen, wenn man nicht eine große Armee gehabthätte, um es zu retten. Somit muß man auf die bewegliche,active, und nicht auf die tobte, unthätige Stärke eines Fest-platzes und einer Garnison, welche Bollwerke vertheidigensollen, seine Vertheidigungsplane gründen.
mußte warten, bis die Bourbonen das Land »erlassen, und alle Fran-zose» sich vereinigt hatten: was erst am 20. April geschah.
(FeIdzug von isis von Napoleon. S. m und as)