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Es war drei Uhr, alS da- Feuer begann. Unsre Trup-pen griffen mit dem größten Muthe die Dörfer an, welchedie Preußen anfangs hartnäckig vertheidigten; aber ihre Ge-nerale schickten zahlreiche Verstärkungen, und der Kampf er-neuerte sich zu wiederholten Malen, oder vielmehr, er währtefast unausgesezt in den Gäßchen, Kreuz- und Hohlwegen,die sich in diesen beiden Dörfern finden, besonders in Saint-Amant, das über eine halbe Meile lang und Nichts als einHaufe Pachthöfe, Scheunen und Krambuden ist. Dieses Dor-fes bemächtigte man sich zuerst, und die Divisionen der bravenGenerale Hadert und Berthezen wurden nie daraus ver-trieben. Es ist wahr, daß man, wenn man aus dem Dorfedebouchiren wollte, durch die feindliche Artillerie niederge-schmettert wurde, die, auf dem Amphitheater von Anhöhen,das sich bis zu den Mühlen von Bussy erhebt, aufgestellt,auf diesem Punkte von der unsrigen nicht bekämpft werdenkonnte; aber wenn sie näher rückten, fanden sie ebenfalls denTod im Eingang des Dorfes, das wir nicht überschreitenkonnten. Sie versuchten es einen Augenblick rechts und inder Richtung, die wir hätten nehmen sollen, zu umgehen;allein dieDivision Gsrard vom 2ten Corps warfsich ihnenentgegen und vertrat ihnen den Weg. Dieser General, einOffizier voll Geist und Muth, wurde hier getödtet; seine bei-den Brigadegenerale, Piat und Devilliers, gleichfallsausgezeichnete Offiziere, wurden verwundet.
Ein anderer, auf dem äußersten linken Flügel unsrer Li-nie angestellter Versuch war nicht glücklicher: die Preußenwurden trotz einer zahreichen Verstärkung, die sie gegen fünfUhr von Namur her erhielten, fortwährend im Zaum gehal-ten und in Folge der guten Anordnungen der Generale Er-celmans und Pajol zurückgeworfen. Der Erstere beseztesogar die Pässe von Tongrine und bemächtigte sich einer Bat-terie von Kanonen, die eine preußische Colonne, welche de-bouchiren wollte, an ihrer Spitze hatte; die Dragoner deS
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