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einen Augenblick dieses mehr als 40,00» Mann starke Heer,das, durch die schlechte Richtung, die man ihm gegeben, ge-lähmt, bald ganz unm'itzlich sich erweisen wird; kehren wir zuden Truppen zurück, die sich unter den unmittelbaren Befeh-len des Kaisers befanden.
Diese Truppen waren nach der Vereinigung mit demMarschall Ney: das erste Corps, das noch keinen Flinten-schuß gethan hatte; das zweite, geschwächt durch die 400»Mann, die es eingestandenermaßen Tags zuvor bei Quatre-Bras verloren hatte, und durch die Entfernung der DivisionGerard, die, in Folge des Todes oder der Verwundungihrer Generale dcsorganisirt, man weiß nicht genau warum,in Fleurus zurückgelassen worden war; das sechste, mitAbrechnung der Division Teste, die dem Marschall Grouchybeigegeben worden war; die Garde, die schwere Reiterei unddrei Divisionen leichter Reiterei, die, unter den Befehlen derGenerale Jaquinot, Piröe und Daumont, dem ersten,zweiten und sechsten Corps zugetheilt waren.
Man sezte sich am tlten sehr spät in Marsch. DerFeind hatte sich in der Nacht zurückgezogen und von Quatre-Bras nach Genape begeben, wo man einen Nachtrab fand,der nicht angegriffen wurde; doch fanden einige Reitercige-fechte statt. Das Wetter war schrecklich, der Regen ergoßsich strvmweise vom Himmel herab, und es war beinaheunmöglich, von der Hauptstraße abzugehen, auf der diePferde und Kanonen nur mit Mühe fortkamen. Die Eng-länder hatten vor dem Dorfe Mont-Saint-Zean Haltgemacht,bei dem Debouchs des Waldes von Soignes dem Durch-schnittspunkt der Straßen von Namur und von Noveöes.Sie konnten über Ohaim und auf andern Fußwegen zu ihrerLinken mit den Preußen communiciren, die schon großcntheilsin Wavres angekommen waren, und von denen Welling-ton das Versprechen erhalten zu haben behauptet, ihn imFall der Noth mit einem oder mehreren Corps zu unter-