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Zehnter Band.
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anerkannter Unfähigkeit zu Führern zu erhalten; man wußte,daß die Anhänglichkeit an die Person des Kaisers alle Wah-len von Murat bis auf Lauriston entschieden hatte u.s. w."Ich schreibe hier wörtlich ab, denn diese zwei Namen wä-ren nach dem Worte Anhänglichkeit nicht aus meiner Federgekommen.

Man betrachte einen Augenblick unsre Stellung und diedes Feindes am 17ten Morgens, und man wird sehen, daßnur ein falsches Manöver möglich war, das wir wirklichauch machten. Der famöse Santerre, dem man es so sehrzum Vorwürfe gemacht hat, daß er in der Vendse gegen eineColonne vorrückte, hätte hier als guter Feldherr gehandelt.Napoleon mußte entweder mit seiner ganzen Macht undvom frühesten Morgen an die preußische Armee verfolgenund dem Marschall Ncy Befehl geben, sich ebenfalls rechtszu wenden; oder mußte er, was in diesen Umständen nochpassender gewesen wäre, ein Dutzend Bataillone und einoder zwei Corps leichte Infanterie mit der Verfolgung derPreußen beauftragen und mit dem ganzen übrigen Heere aufder Straße von Namur nach Brüssel fortmarschiren, um sichzu Quatre-Bras mit dem Marschall Ney zu vereinigen.

Man befolgte keinen dieser Plane, und der MarschallGrouchy wandte sich am 17ten Mittags gegen Gemblour,wohin man, wie ich schon gesagt habe, das ganze preußischeHeer zurückgezogen glaubte. Die Truppen unter seinen Be-fehlen bestanden aus dem dritten und vierten Corps, derDivision Teste, die man aus dem bereits so schwachen sechstenCorps nahm, und aus den vier Divisionen leichter Cavallerieunter den Generalen Ercelmans und Pajol. Man mar-schirte langsam und hielt sich bei Samte-Marie de Gem-blour auf, wo man erfuhr, daß der Feind vor zwölf Stun-den eingezogen sey und die Richtung gegen Wavres undPerwes genommen habe. Das dritte Corps bivouakirte vorder Stadt zwischen den Straßen von Namur und von Per-wes, und das vierte Corps blieb zurück. Verlassen wir auf