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der alles Vertrauen verdient; „deiNil-Saint-Martin, glaubteman, würde man die Schlacht annehmen, und man verlorviele Zeit mit Wegschaffung der Hecken, um das Terrainkennen zu lernen. Es war mehr als zwei Uhr, als wir inla Barraque ankamen, einem hervorragenden Punkt, vondem aus man deutlich die preußischen Colonnen sich gegenMont-Saint-Zean ziehen sah, wo man seit Mittag eineziemlich lebhafte Kanonade hörte. In einem ähnlichen Fallehat Desair schnell Rechts umkehrt gemacht unbMelas denSieg entrissen; später hatte freilich Lauriston ungestraftdas Beispiel dieser Unthätigkeit gegeben, die in Unfähigkeitihren Grund hat» als er mit 25,000 Mann unbeweglich vorLeipzig geblieben war, während eine einfache Bewegung zweiStunden früher den Gewinn der Schlacht von Lützen ent-schieden, Ströme von Blut erspart und dem Siege unermeß-liche Resultate gegeben hätte: es war leichter, der Spur nachzu marschiren."
Man verlor viele Zeit, um die 4 oder 5000 Mann anzu-greifen, die die Stellung von la Barraque vertheidigen zuwollen schienen. Man wollte nicht auf die Bemerkungenmehrerer Generale, besonders des tapfern und ergebenenGenerallieutenants Ercelmans hören, der durchaus dieDyle passiren wollte, der eine seiner Dragonerbrigaden unterdem General Vincent sich genähert hatte. Man befand sichin diesem Augenblick gerade vor der Brücke von Moustier,wo ein Weg endigt, der nach Mont-Saint-Lambert führt,und Nichts war leichter, als den Feind zu beschäftigen, wäh-rend man über den Fluß zog, um sich mit dem rechten Flügeldes Kaisers in Verbindung zu setzen; es wäre sogar unnöthiggewesen, so weit zu gehen: denn bei der ersten Demonstrationhätte Blücher die Straße von Wavres nach Brüssel einge-schlagen, um gegen Löwen zu marschiren und einer gänzlichenVernichtung zu entgehen. Statt dieses Manövers, wozuAlles aufforderte, und das durch die Umstände und die Loka-litäten begünstigt wurde, behaarte der Marschall Grouchy