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bei dem Heere, das er nach Waterloo, wie nach dem Uebcr-gang der Berezyna, wie nach der Schlacht bei Leipzig, ver-lassen, in der Achtung gesunken, kein Mittel zum Widerstandbieten könne, und daß er aufhören müsse, zu herrschen, weiler aufgehört habe, zu siezen.
Indeß imponirte der große Name des Kaisers immernoch: trotz seiner Tyrannei, seiner Fehler und seines Unglückswar er noch immer die Revolution in den Augen des Volks,der Ruhm in den Augen der Soldaten. Diese, die die Ver-antwortlichkeit wegen des lezten Unglücks weder ihm zuwäl-zen, noch auf sich nehmen wollten, schrieben es der Verräthereieiniger Generale zu und waren immer noch bereit, zu fechtenund zu sterben. Es war daher nicht leicht, die Repräsentan-ten, deren große Majorität ausgezeichnet patriotische Gesin-nungen hegte, zu bestimmen, daß sie Napoleon in seinemUnglück erdrückten. Fouchs fand Mittel, den Kampf zu be-ginnen, und machte die Versammlung aus Furcht offensiv.Das Gerücht verbreitete sich, der Kaiser sey nur zurückgekehrt,um die Nationalversammlung aufzulösen und den 18. Bru-maire zu erneuern. Lafayette bestieg dicTribüne, und eineStimme erhebend, welche die alten Freunde der Freiheitwieder erkennen mußten, rief er: „Es ist Zeit, sich wiederum die alte dreifarbige Fahne zu sammeln, die Fahne von 89,die Fahne der Freiheit, der öffentlichen Ordnung, die einzigeFahne, die wir gegen fremde Anmaßungen und L^rrath imInnern zu vertheidigen haben." In Folge seiner Rede wurdebeschlossen: „daß die Kammer sich permanent erkläre, daßjeder Versuch, sie aufzulösen, ein Verbrechen des Hochver-raths sey, daß die Minister des Kriegs, der auswärtigenAngelegenheiten, der Polizei und des Innern eingeladenwerden sollen, sich unverzüglich in die Versammlung zu bege-ben." Die Versammlung hatte sich durch diesen Beschluß fürdie Regierungsbehörde erklärt, allein sie beabsichtigte dabeiblos, der eingebildeten Gefahr zu entgehen, die man ihr vordie Augen gespiegelt hatte: sie erschien gewissen Mitgliedern