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gegen den wahren Urheber unserer Uebel, Napoleon, habenl müssen." So wäre es denn wahr, daß Diejenigen, welchedie Gewalt am meisten liebkosen, am schnellsten bereit sind,sie zu verlassen, wenn sie unterliegt, und daß die Königein ihren niederträchtigsten Schmeichlern ihre grausamstenFeinde voraussehen müssen, so bald das Glück sie einmalverläßt?
Der Act der Unterwerfung war von den Generalen undden höhcrn Offizieren unterzeichnet; nicht so leicht war es,die Soldaten dazu zu bewegen. Die weiße Kokarde, diesesunsern Stirnen aufgedrückte Zeichen der Knechtschaft, empörtesie über Alles, und t'> —2ü,«00 Mann desertirten, um sienicht annehmen zu müssen. Die Schwierigkeiten waren bei-nahe unüberwindlich bei den Truppen, die so eben die Len-deer bekämpft hatten. Diese Truppen hatten, da sie nochkeine Schläge des Schicksals erlitten, wie die von Waterloogekommenen, den ganzen Stolz des Sieges in sich bewahrt.Sie empörten sich zu wiederholten Malen und wollten Gene-rale, welche sie offen des Verraths anklagten, tödten: dasSchaffst und die Acht haben sie nur zu sehr gerechtfertigt.Endlich siegte die Disciplin: die weiße Kokarde wurdeangenommen, und das Gerücht, das man aussprengte, daßder König, über die Aufführung der Preußen entrüstet, sichzu der Armee flüchten werde, um bei ihr Unterstützungund Rächer zu finden, trug mehr als alle Ermahnungenzu dem großen Opfer bei, das man von den Soldatenverlangte.
Indeß schrieb der Kriegsminister, Marschall Saint-Eyr, am 19. Juli an den Fürsten von Eckmühl: „Ich habedie Ebre, Sie zu benachrichtigen, daß der König die reineund einfache Unterwerfung, welche Sie im Namen der Ge-nerale. Offiziere und Soldaten, die jenseits der Loire sind,eingereicht haben, annimmt. Dieser Act hat die wohlwollendeAufmerksamkeit Seiner Majestät ffrirt, und ich werde Ihnen
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