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Die niederträchtigste Gesinnung hatte diese Wahl veran-laßt: Fouchs wußte, daß der General Becker sich persönlich
Abschrift des Briefs der Regierunqscommiffion an den HerrnMarschall Prinzen von Ectmühl, Kriegsminister.
Paris, den 27 , Zuni I8IS,
„Herr Marschall, die Umstände sind von der Art,daß sich Napoleon unausweichlich entscheiden muß, nachder Insel Air abzureisen. Sollte er sich nicht dazu ent-schließen, wenn Sie ihm den beifolgenden Beschluß zurEinsicht gebracht haben werden, so werden Sie ihn inMalmaison auf eine solche Art unter Aufsicht nebmenlassen, daß er nicht entweichen kann. S>e werden dem-nach die Gendakmme und andere zur Deckung der Zu-gänge, die sich auf allen Seiten gegen Malmaison eröff-nen. nöthige Truppen zur Verfügung des GeneralsBecker stellen. Sie werden zu dem Ende dem erstenGeneral-Inspektor der Gendarmerie die nöthigen Befehleertheilen. Diese Maßregeln müssen so geheim als mög-lich bleiben.
„Dieser Brief, Herr Marschall, ist für Sie; aber derGeneral Becker, welcher beauftragt werden wird, Na-poleon den Beschluß zu überreichen, wird von EurerExcellenz besondere Verhaltungsbefeble erhalten und ihmz» erkennen geben, daß dieser Beschluß im Interesse desStaats und zur Sicherheit seiner Person gefaßt wordenist; , daß die rasche Ausführung desselben unumgänglichnothwendig ist; daß endlich das Interesse für das künf-tige Los Napoleons ihn dringend gebiete.
Unterzeichnet: der Herzog von Otranto u. s. w."
Abschrift des Beschlusses der Regierungscommiffion. Auszugaus den Protokollen des Staatssecretariats.
Paris, den 26. Juni 1815 .
„Die Regierungscommission beschließt, wie folgt:
„1. Art. Der Seeminister wird Befehle zur Aus-rüstung von zwei Fregatten im Hafen von Rochefortertheilen, um Napoleon Bonaparte nach den Ber-einigten Staaten überzufahren.
„2. Art. Es soll ihm auf sein Verlangen bis zu demPunkte der Einschiffung ein hinreichendes Geleite, unter