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ein allgemeines Zujauchzen; der Kaiser zeigte sich zwei oderdreimal an der Galerie der Präsektur. Es werden ihm vieleVorschläge von Generalen gemacht, die ihn persönlich besu-chen oder besondere Abgeordnete an ihn schicken.
Uebrigens ist der Kaiser, während seines ganzen Auf-enthalts zu Rochefort, beständig wie in den Tuilerien; wirhaben keinen öfternZutritt, er sieht fast nur Bertrand undSavary, und wir sind in Betreff seiner auf die Gerüchteund Muthmaßungen beschränkt. Gleichwohl scheint es, daßder Kaiser, mitten unter der großen Bewegung der Menschenund der Ereignisse, ruhig und unempfindlich bleibt und sichsehr gleichgültig, vorzüglich aber sehr wenig beeilt zeigt.
Ein Schiffslieutenant unserer Marine, Commandanteines dänischen Handelsschiffs, erbietet sich großmüthig, ihnzu retten.
Er schlägt vor, ihn allein für seine Person aufzunehmen,garantirt, ihn so sicher zu verwahren, daß er jeder Nach-suchung entgehen soll, und erbietet sich, unmittelbar nachden Vereinigten Staaten abzusegeln. Er verlangt nur einekleine Summe zur Entschädigung seiner Eigenthümer für diemöglichen Nachtheile seiner Unternehmung. Bertrand gehtin den Vorschlag unter gewissen Bedingungen ein, die erin meinem Namen aufsezt, und ich unterzeichne diesen Schein-vertrag in Gegenwart und unter den Augen des Seepräfekten.
Samstag, den 8. Juli.
» Einschiffung des Kaisers.
Der Kaiser erreicht gegen Abend Furras unter dem Zu-ruf der Stadt und des Landvolks; er übernachtet am Bordder Saale, auf der er gegen acht Uhr ankommt; ich kamspäter daselbst an und hatte Madame Bertrand in einemandern Kahne begleitet, der von einer andern Stelle abfuhr.
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