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hatte ihm nicht gestattet, zu landen, und ihm sogar jede Artvon Mittheilung untersagt. Dieß war eine schlimme Vor-bedeutung für uns und die erste Anzeige der zahlreichenTrübsale, die uns erwarteten.
Sobald sich die Nachricht verbreitete, daß der Kaiser amBord des Bellerophon sey, bedeckte sich die Rhede mit Fahr-zeugen und Neugierigen. Der Eigenthümer eines schönenLandhauses, das vor uns lag, schickte ihm ein Geschenk vonFrüchten.
Dienstag, den 25. Juli.
Zufluß von Fahrzeugen, um den Kaiser zu sehen.
Der gleiche Zufluß von Fahrzeugen, das gleiche Herbei-strömen von Zuschauern. Der Kaiser betrachtete sie ausseinem Zimmer und ließ sich zuweilen auf dem Verdecksehen. Der Eapitän Maitland überbrachte mir bei seinerRückkehr vom Lande einen Brief von Lady E., worin einSchreiben von meiner Frau eingeschlossen war. Mein Er-staunen war anfangs eben so groß als meine Freude; aberdieses Erstaunen verlor sich, als ich bedachte, daß bei derlangen Dauer der Ueberfahrt die französischen Zeitungen unserSchicksal bekannt machen und in entfernte Gegenden ver-breiten konnten: demnach war Alles, was sich auf den Kaiserund sein Gefolge bezog, in England bekannt, und wir wur-den daselbst schon fünf oder sechs Tage vor unserer Ankunfterwartet. Meine Frau hatte eilig darüber an Lady E. ge-schrieben, und Leztere war so klug, sich an den EapitänMaitland, ohne ihn zu kennen, zu wenden und ihm meinezwei Briefe zu überschicken.
Der Brief meiner Frau athmete eine milde Bekümmer-niß; aber das Schreiben der Lady E., welche in Londonbereits unser künftiges Geschick wußte, war voll der lebhaf-testen Vorwürfe. — Ich gehörte nicht mir an, uln auf solcheArt über mich zu verfügen; es wäre ein Verbrechen, meine
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