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Zehnter Band.
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selbst verantwortlich werden könnten: denn, nicht nur derEapitän Maitland, sondern auch der Admiral Hothamund alle Offiziere, die wir damals sahen, haben sich gegenuns auf gleiche Art betragen und ausgedruckt: könnte Dießwohl der Fall seyn, wenn ihre Verhaltungsbefehle so klarund so bestimmt gewesen wären?" Und so befreite ich ihnnun von mir ; auch mochte er wohl nicht mehr sehr verlangendgewesen seyn, einen Gegenstand noch weiter abgehandelt zusehen, der wahrscheinlich vor seinem innern Forum etwaskitzlich für ihn seyn mochte.

Ein Douanen-Offizier und der Admiral Eockburnnahmen die Untersuchung der Effecten des Kaisers vor: sienahmen viertausend Napoleons und ließen nur fünfzehnhundert zur Bezahlung der Dienerschaft übrig : Dieß war derganze Schatz des Kaisers. AlS contradickorifche Urkunds-Person bei ihrem Unternehmen war nur der KammerdienerSeiner Majestät (Marchand) gegenwärtig, was den Ad-miral Cockburn sehr zu ärgern schien; von uns wollte trotzaller ergangener Aufforderungen Keiner seine Gegenwart undsein Zeugniß einer Handlung leihen, die wir für eben soempörend als gemein hielten.

Indessen war der Augenblick, wo der Bellerophon ver-lassen werden mußte, gekommen. Der Kaiser war seit langerZeit mit dem Großmarschall eingeschlossen; wir befanden unSin dem anstoßenden Zimmer. Die Thüre öffnet sich: derHerzog von Rovigo, schluchzend, und in Thränen zer-fließend, wirft sich dem Kaiser zu Füßen; er küßt ihm dieHände. Der Kaiser umarmt ihn mit Ruhe und Fassungund sezt seinen Weg gegen das Boot fort. Unterwegs grüßteer mir> Anmuth Alle, die ihm begegneten. Alle die Unsrigen,die wir zurückließen, schwammen in Thränen; ich konntemich nicht enthalten, dem Lord Keith, mit dem ich indiese», Augenblick sprach, zu sagen: „Siesehen, Mylord,daß hier Diejenigen weinen, die zurückbleiben."