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hinsenden müssen, um ihren Namen, Herkunft rc. anzugeben,ehe sie sich vor Anker legen dürfen. Außer dem großen Lan-dungsplätze gibt es auf der Insel noch fünf oder sechs andere,die jedoch nur für Böte zugänglich sind. Ein Bach fließtdurch die Stadt und versorgt dieselbe, so wie die Schlffer inder Bai, mit Wasser, welches, nebft eiwas Brunnenkreffeund Bier, die einzige Erfrischung ist, welche die anlegendenSchiffe, deren Vorrath erschöpft ist, hier finden können.
Die Bevölkerung der Insel wird, mit Ausnahme derBesatzung, auf 2900 Seelen gerechnet, unter denen 780 Weiße,1300 Schwarze und außerdem Lascars, Chinesen rc. gezähltwerden. Die Weißen sind entweder brittischer Abkunft odergeborene Britten. Die Insulaner sind auf die Leztcrn sehreifersüchtig und nennen sie Eingedrungene, welche diesenSpitznamen dadurch zurückgeben, daß sie die EingebornenU a.m Stocks <Uam *)-Klötze) nennen. Das Englische wirdhier in barbarischer Mundart gesprochen. Die Religion istdie der berrschenden englischen Kirche. Die Lebensart isthalb englisch, halb tropisch. Die Hauptnahrung besteht ingesalzenem Fleisch, Reis und Fischen; das Erstere erhalten siein bestimmter Quantität aus den Magazinen der ostindischenCompagnie zu einem niedern Preise. Frisches Fleisch isteine Sache des Luxus, die sie sich selten erlauben, ausgenom-men bei den höhern Classen, und diese haben oft Mühe, eszu erhalten. Ihr Gemüse wird gewöhnlich den Truppenverkauft oder bei den Schiffen gegen andere Waare ver-tauscht. Noch vor wenig Jahren gab es keinen Pflug aufder Insel. Den Bemühungen des vorigen Gouverneurs,Generalmajor Brat so n, verdankt man es, daß jezt mehreregefunden werden. Der größte Theil der Einwohner bestehtaus Krämern, die in der Stadt wohnen und nur zur Belu-stigung oder der Gesundheit wegen aus'S Land gehen. Im
Der Asm ig ein amerikanisches Gewächs, wovon die Wurzel zurSpeise dient.