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Zehnter Band.
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unerträgliche Sonnenhitze gewährte, da die Sonnenstrahlendas Holz ganz durchwärmen, so war es doch das einzigegute Zimmer in dem Hause. Las Cafes hatte ein Zimmerganz nahe an der Küche*), das früher von einem der Be-dienten des Obristen Skelton bewohnt worden war. Durchdie Zimmerdecke war eine Oeffnung angebracht, die eine sehrschmale Leiter aufnahm und zu einem Schlupfwinkel führte,wo sein Sohn schlief. Die Dachzimmer über dem altenGebäude wurden mit Fußböden versehen, und in Zimmer fürMarchand, Cipriani. St. Denis, Josephineu. s. w.zugerichtet. Wegen der schiefen Richtung des Dachs konnteman unmöglich in diesen Zimmern anders, als im Mittel-punkte, aufrecht stehen, und die Sonne machte zuweilen,wenn sie die Schiefer erhizte, den Aufenthalt daselbst uner-träglich. ES wurden noch weitere Zimmer für sie und fürden General Gourgaud, den diensthabende» Offizier und michgebaut, die indessen mit Zelten zugerichtet waren. LieutenantBlood und Herr Eooper, Zimmermann von Northumber-land, mit verschiedenen Schiffshandwerkern wohsiten gleichfallsauf den Grundstücken, die zwei Erstern unter einem altenSegeltuch, das in ein Zelt verändert worden war. Eine(mit Rücksicht auf St. Helena) sehr gute Tafel war aufBefehl des Hrn. George Cockburn für die diensthabendenOffiziere und mich aufgestellt.

Der Graf und die Gräfin Bertrand und ihre Familiewohnten in einem kleinen Hause zu Hut's - Gate, ungefähreine Meile von Longwood, das, so unbequem eS war, dochauf ihr eigenes Verlangen gemiethet wurde, da eS das einzigewar, das um einen mäßigen Preis in der Rachbarschaft

*) Bald darauf wurde für den Grafen und seinen Sohn auf der Rückseitedes Hauses ein Zimmer gebaut, das später in ein Schlaf- und Wohn-zimmer abgetheilt wurde, mit einem Zimmer für den Bedienten. Siewaren io klein, daß zwischen der Bettstelle des Vaters und des Sohnskein Sessel gestellt werden konnte, und so niedrig, daß eine im Zimmerstehende Person die Decke mit der Hand erreichen konnte.