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Zehnter Band.
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Ein kleines Reisekiflchen von Stahl.

Ein ditto von Silber.

Ein Griff von einem alten Säbel.

Ein Hut von Heinrich IV. und eine Mütze.

Die Tresse des Kaisers.

Ein kleines Medaillenkabinet.

2 türkische Teppiche.

Zwei Mantel von rothem Sammt, geflickt, mit Westenund Beinkleidern.

Ich gebe meinem Sohn den Säbel von Sobiesky, fer-ner das Halsband der Ehrenlegion, ferner den Degen vonvergoldetem Silber, ferner den Konsulardegen, ferner denstählernen Degen, ferner das Halsband des goldenen Vließes,ferner den Hut von Heinrich IV. und die Mütze, fernerdas goldene Necessaire für die Zähne, das in den Händendes Zahnarztes sich befindet.

Der Kaiserin Marie Louise gebe ich meine Tresse.

Der Kaiserin Mutter die silberne Nachtlampe.

Dem Kardinal das kleine Reisekistchen von Stahl.

Dem Prinzen Eugen den silbernen und vergoldetenLeuchter.

Der Prinzessin Pauline das kleine Reisekistchen.

Der Königin von Neapel einen kleinen türkischen Fuß-teppich.

Der Königin Hortensia einen kleinen türkischen Fuß-teppich.

Dem Prinzen Zerome den Griff des antiken SäbelS.

Dem Prinzen Joseph einen gestickten Mantel, Westeund Beinkleider.

Dem Prinzen Lucian einen gestickten Mantel, Westeund Beinkleider.

Unterz. Napoleon.

Den 24. April 1821, Longwood.

Dieß ist meinEodicill oder dieAeußerung mei-nes lezten Willens.

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