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Zehnter Band.
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Auf die der Kaiserin Marie Louise, meiner sehrtheuern und innigst geliebten Gemahlin, zu Orleans im Jahr1814 in Golde zugesandten Summen, bleibt mir Dieselbezwei Millionen schuldig, über welche ich durch gegenwärtigesCodicill zur Belohnung meiner ergebensten Diener verfüge,die ich außerdem dem SchutzcmeinertheuernMarie Louiseempfehle.

1) Zch empfehle der Kaiserin die Wiederherstellung besEinkommens von 30.000 Fr. sammt den Rückständen, welcheder Graf Bertrand in dem Herzogthum Parma und aufdem Monte Napoleon zu Mailand besaß, zu bewirken.

2) Dieselbe Empfehlung mache ich ihr in Beziehung aufden Herzog von Jstrien, Duroc's Tochter und andere mei-ner Diener, welche mir fortwährend treu geblieben sind undmir immer theuer sind; sie kennt dieselben.

3) AuS den oben erwähnten zwei Millionen vermacheich dem Grafen Bertrand 300,000 Fr., wovon er 100,000Fr. dem Schatzmeister zu Gewissens-Legaten meinen Verfü-gungen zufolge einhändigen wird.

4) Zch vermache dem Grafen Montholon 200,000 Fr.,wovon er 100,000 Fr. dem Schatzmeister zu demselben obenerwähnten Zwecke einhändigen wird.

5) Ebenso, dem Grafen Las Cafes 200,000 Fr., wovoner 100,000 Fr. dem Schatzmeister zu demselben oben erwähn-ten Zwecke einhändigen wird.

6) Ebenso, dem Marchand 100,000 Fr., wovon er50,000 Fr. dem Schatzmeister zu demselben oben erwähntenZwecke einhändigen wird.

7) Dem Jean JeromeLevie, Bürgermeister von Ajac-cio zu Anfang der Revolution, oder seiner Wittwe, Kindernoder Enkeln, 100,000 Fr.

8) Duroc's Tochter 100,000 Fr.

9) Dem Sohne Bessieres, Herzogs von Jstrien,100,000 Fr.

10) Dem General Dronot 100,000 Fr.