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Geschenke, die er aus seiner Kasse allen Personen seines HauseSanwies, und auf die Almosen, die er unter die Armen vonSt. Helena zu vertheilen verfügte; das andere enthielt Ver-haltungsbefehle in Betreff seines Begräbnisses. Es war fol-genden Inhalts:
>6. April iWl. Lcngwood.
Dieß ist ein Codicill meines Testaments:
1) Ich wünsche, meine Asche möchte an den Ufern derSeine, mitten unter dem Volke ruhen, baS ich so sehr geliebthabe.
2) Ich vermache den Grafen Bertrand, Montho-lon und Marchand das Geld, die Edelsteine, das Silber-zeug, Porzellan, die Möbeln, Bücher, Waffen und überhauptAlles, was mir auf der Insel St. Helena zugehört.
Diese- Codicill, ganz von meiner Hand geschrieben, istunterzeichnet und mit meinem Wappen versiegelt.
(Wappen) Napoleon.
Die Testamentsvollzieher gaben dem Gouverneur vondieser Acte Nachricht, der sich über diese F-orderung zornigausließ und erklärte, daß sie durchaus nicht zulässig sey; erkönne darein nicht willigen; der Leichnam müßte auf der Zn-sel bleiben; England bestehe darauf; es würde diesen nie-mals abgeben. Man strebte seinen Haß zu entwaffnen, ver-suchte Vorstellungen, Bitten, aber Alles vergebens: Napo-leon'- Körper müßte einmal in St. Helena bleiben, und erwürde auch da bleiben. Die Testamentsvollzieher beriefensich auf die Menschlichkeit, auf die den Todten schuldige Ach-tung; allein das Recht mußte der Gewalt weichen; mankonnte sich nur auf die Zuflucht der Schwachen beschränken,protestiren und gehorchen. Man that Dieß und wählte einenOrt, von dem der Kaiser, obschon er ihn nur einmal ge-sehen, immer mit Zufriedenheit gesprochen, den Ort, wojene wohlthätige Quelle entsprang, welche den Kaiser so oftin seinen Leiden erfrischt hatte. Hudson willigte ein; er