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hatte seit 1820 den Befehl, die Reste Bonaparte'S zurück-zubehalten, aber es war ihm gleichgültig, ob sie an dieseroder jener Stelle der Insel lägen. Er bestieg nun sogleichdas Pferd, eilte an der Spitze seines Generalstabs, der Mit-glieder des Raths, des Generals Coffin, des Gegenadmi-rals Lambert, des Marquis von Montchcnu und allerAerzte und Wundärzte der Insel herbei. Er wollte sich miteigenen Augen überzeugen, daß Napoleon wirklich todtsey, und daß der von ihm eingesehene Körper wirklich derdes Kaisers sey. Er verlangte nun auch, daß man die Oeff-nung des Leichnams vornehme; ich bemerkte ihm aber, daßer erst zu kurz gestorben sey, wo er dann nicht weiter daraufbestand. „Sie haben zur Besorgung einer Maske des Ver-storbenen Gyps von mir verlangen lassen; einer meinerWundärzte ist in diesem Verfahren sehr geschickt, er sollIhnen helfen." Ich dankte Sr. Excellenz; das Abgießen isteine so leichte Sache, daß ich alle Hülfe entbehren konnte.Indessen fehlte mir Gyps; Madame Bertrand hatte, un-geachtet aller ihrer Bemühungen, nur eine Art Kalk bekom-menkönnen. Ich wußte mir nicht zu helfen, bis uns Dr. Bur-ton eine Lagerstätte von Gyps anzeigte. Der Gegenadmiralgab sogleich Befehle, eine Schaluppe fuhr in die See undbrachte nach einigen Stunden Gypsstücke zurück, die mancalciniren ließ. Ich hatte nun Gyps, machte einen Abgußvom Gesichte und ging dann zur Einsicht des Leichnams über.
Die Generale Bertrand und Montholon, Mar-chand, als Testamentsvollzieher, waren bei dieser peinlichenOperation gegenwärtig, so wie Sir Thomas Reade,einige Offiziere des Generalstabs, die Doktoren ThomasShort, Arnott, Carl Mitchell, Mathieu Living-ton, Wundarzt der ostindischen Compagnie, und noch an-dere acht Aerzte, die ich dazu gebeten hatte.
Napoleon hakte seine Haare den verschiedenen Mit-gliedern seiner Familie bestimmt; man rasirte ihn; ich beur-