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es mir zur Unterzeichnung, die ich verweigerte. Was hatteich auch mit Engländern, mit einem englischen Protokoll zuthun? Ich war der Arzt Napoleon's; ich hatte die Sectiongemacht, ich mußte dafür stehen. Ich konnte Nichts verheh-len, keinen Rückhalt machen; ich bot eine Abschrift meinesBerichts an; dieser taugte aber nicht zu ihrem Zweck, und sowollte man ihn auch nicht.
Der Sarg, welcher den Kaiser aufnehmen sollte, war an-gekommen, ich mußte das Herz und den Magen hineinstellen.Einige Zeit hatte ich mir geschmeichelt, diese nach Europamitnehmen zu dürfen; alle meine Bemühungen dafür warenaber vergebens; ich erhielt leider eine abschlägige Antwort.Das erste dieser Organe ließ ich in dem Gefässe, in das eSzuerst gebracht worden war, das zweite brachte ich in einanderes Gefäß von demselben Metall und von cylindrischerForm, in das gewöhnlich der Schwamm Napoleons gelegtworden war. Ich füllte das eine, worin das Herz war, mitAlkohol, verschloß es hermetisch und löthete es zu. Das eineund das andere stellte ich hierauf in die beiden Ecken desSargs. Man brachte nun Napoleon in den Sarg, undzwar in den von Blech, der mit einer Art von Matratze undeinem Kiffen versehen und mit weißem Lasst ausgeschlagenwar. Da man aus Mangel an Raum den Hut nicht aufdem Kopf des Verstorbenen lassen konnte, so legte man ihnan seine Füße, wo man auch Adler, Stücke von allen mitseinem Bilde geprägten Münzen, sein Besteck, sein Messer,einen Teller mit seinem Wappen u. s. w. hinlegte. Manschloß nun diesen Sarg, löthete ihn auf's Sorgfältigste zu,und brachte ihn in einen andern von Mahagvnyholz, den manwieder in einen dritten von Blei stellte, der dann selbst wie-der in einen vierten von Mahagvnyholz gebracht wurde, denman versiegelte und mit eisernen Schrauben schloß. Nunstellte man den Sarg an der Stelle aus, wo vorher derLeichnam gewesen war, und bedeckte ihn mit dem Mantel,den Napoleon in der Schlacht von Marengo getragen hatte,x. 35