Band 
(1500 - 1815)
Entstehung
Seite
417
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V. Oesterrcichlscher Kaiserstaat.

Tabellen.

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1608 Matthias von den Ungarn und Oesterreichs zum Fürsten er-wählt. tz. 23.

1609 Rudolf giebt den Böhmen den Majestätsbries und ernennt seinenVetter Leopold zum Nachfolger, tz. 23.

1611 Matthias verjagt Leopold aus Böhmen und zwingt den Kaiserzur Abtretung Böhmens und Tyrols.

1612 Rudolf ch. 8- 23.

1612 — 1619 Matthias; sein Minister Klesel. 8> 23.

1616 Ferdinand von Steiermark wird von Matthias zum Thronfolgerernannt. 8- 24.

1617 Die Böhmen wählen Ferdinand zum Nachfolger des Kaisers. 8- 24.

1618 Krönung Ferdinand's in Ungarn. Ausbruch des dreißigjährigen

1619 — 1637 Ferdinand II. Die Stände Böhmens, Oesterreichsund Ungarns verweigern die Huldigung. 8- 24.

1619 Friedrich V. von der Pfalz wird König von Böhmen, der Groß-fürst von Siebenbürgen, Bethlen Gabor, König von Ungarn. 8- 24.Ferdinand in der Hofburg von den Wienern und Böhmen be-lagert. 8- 24.

1620 Herzog Maximilian von Baiern zieht Ferdinand zu Hilfe underobert Oesterreich und Böhmen. Schlacht am weißen Berge. 8- 24.

1623 Maximilian empfängt gegen Rückgabe Vorderösterreichs die Ober-pfalz zu Lehen. Gewaltsame Ausrottung der Protestanten inOesterreich und Böhmen.

1626 Bauernaufstand in Linz, von Pappenheim gestillt. AuftretenWallenstein's. 8- 27.

1628 Protestantenverfolgung in Niederösterreich.

1629 Reftitutionscdict. 8- 27.

1631 Ferdinand's Hausgesetz über die Untheilbarkeit der österreichischenMonarchie; von ihm selbst verletzt. Tilly bei Breitenfeld ge-schlagen. 8- 30.

1632 Wallenstein's Niederlage bei Lützen. Gustav Adolf ch. 8- 31.

1634 Wallenstein's Ermordung. Sieg der Oesterreichs bei Nördlingen.

8. 33.

1636 Sieg der Schweden bei Wittstock. 8- 33.

1637 Ferdinand II. ch. 8- 33.

1637 — 1657 Ferdinand III. 8-34.

1648 Westphälischer Friede. Oesterreich tritt gegen 300,000 Guldenden Elsaß an Frankreich ab, mit Ausnahme des BisthumS

1652 Straßburg und der reichsständischen Enclaven. Friedenskirchenin Jauer, Schweidnitz, Glogau erbaut. Die protestantischenEchtester erhalten manche Vorrechte. 8- 35.

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