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Erster Band.
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geweiht, überschlagen, was alles für Anstrengungendie Einnahme von Ryfsel und Landrecies Eugen undMarlborougn gekostet haben mochten. Die Verbün-deten von heute waren nicht durch grofse Feldherrensolchen Schlages befehligt, und die Nation, kraftvol-ler, als unter Ludwigs XIV. Abgelebtheit, hatte dage-gen bedeutendere Vertheidigungsmiltel; sie bedurftenur Zeit, um sie zu entwickeln.

Bey einer solchen Mischung von Thatkraft, Na-tionalehre und Selbsterhaltungs - Trieb verzweifeltendemnach die aufgeklärtesten Mitglieder des Konventsdurchaus nicht am öffentlichen Wohl, und zählten hin-länglich auf die Franzosen, um den Entschlufs zu fas-sen , sich unter den Ruinen der Republik zu begra-ben, oder sich mit ihr zu retten. Diefs gelang ihnenauch weit über ihre Hoffnung, und man mufs geste-hen, dafs sie diesen Erfolg ehen so ,sehr der Energieder Nation und ihren eigenen klugen Maafsregeln, alsden Fehlern und der Schlaffheit ■ ihrer Feinde zu ver-danken hatten.

Bald erkannte man indessen aus dem Fall der bey-den ersten Schutzmauern Frankreich’s, aus der Räu-mung von Cäsar’s Lager und dem Erscheinen östrei-chiseher Partheygänger vor den Thoren von St. Quen-tin, dafs die Gefahr dringender sey, als man anfäng-lich vermuthet hatte. Barrere erklärt, dafs, wenn Pa-ris nicht zum zweytenmal sich in Masse erhebe, umden Feind vor Cambrai einzuschliefsen, es um das Va-terland geschehen sey; Danton läfst dekretiren, dafsjeder Soldat, der die Fahne verlädst, mit dem Tod be-straft werde. Die ochlokratisclie Verfassung, welchedie oberste Gewalt des grofsen Haufens anerkennt,wird nun eingeführt; indem sie aber der öffentlichenVerwaltung einen unbestimmten Gang vorzeichnet, be-

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