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Erster Band.
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iilnunt sie derselben zugleich ganz die Kraft des Selbst-handelns. In grofsen Krisen ist eine aufserordentlicheMachtgewalt erforderlich; alle Einleitungen werdengetroffen, um die Aufhebung jener Charte zu errei-chen, an deren Stelle eine Revolutions-Regierung ein-gesetzt werden soll. Den Jacobiner - Häuptlingen be-hagt diese als Bürgschaft für das öffentliche Wohldargestellte Maafsregel um so eher, als dadurch ihreMacht dauernder und gröfser wird, ohne dafs sie denmöglichen Fällen einer Wahl ausgesetzt sind, derenErfolg sie trotz des Schreckens, der über Frankreichkreis’te, nicht hätten versichert seyn können.

Die Notliwendigkeit, sich nach Männern von mili-tärischen Talenten umsehen zu müssen, macht sichindessen fühlbar. Carnot und Prieur von der Gold-küste, welche während ihrer Sendungen zu den Ar-meen Beweise davon abgelegt haben, werden den 14.August bey dem Wohlfahrts - Atisschufse e'ingetheiltiAn demselben Tage erläfst der Konvent, auf Barrere’sVorschlag, einen Aufruf an die Franzosen, in welchemsieh, wie in allen solchen Erzeugnissen dieser Zeit,der sonderbarste Mifsbrauch der Worte zugleich mitden kräftigsten Gedanken vorfindet.

5,Zu den Waffen, Franzosen! In demselben Augen-blicke, wo ein Volk von Freunden und Brüdern sich,,in Umarmungen umschlungen hält, verletzen Euro-,,pa’s Despoten euer Eigenthum und verheeren eure,,Gränzen. Zu den Waffen! Erhebt euch Alle, eilt,,Alle herbey: die Freyheit ruft die Arme Aller derer„an, deren Eide sie kurz erst empfangen hat. Zinn„zweytenmal ist es, dafs die verschvvornen Tyrannen„und Sklaven mit ihren Tritten den Boden eines selbst-,,herrschenden Volkes besudeln. Die Hälfte ihrer ruch-losen Armeen hat das erstemal ihr Grab in demsel-Napoleons Leben, isler Band. 3