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Erster Band.
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Diefs war im Allgemeinen zu Anfänge des Jahres17Q5 der Stand der Dinge, als Aubry’s berühmte^Machwerk, wornacl^ er die Cädres der Armee verrin-gerte, um ihnen eine solidere Einrichtung gehenzu können, mich aufser Thätigkeit setzte. Man theil-te mich als Infanterie - General a la Suite ]>ey derVendee - Armee ein. Ich weigerte mich, jenen Kriegin einer Stellung mitzumachen, die mir keineswegszusagte, und begab mich nach Paris. Ich hatte Gele-genheit, dort von Nutzen zu seyn; denn, nachdemKellermann sich in den Apenninen hatte schlagen las-sen, trug mir der Wohlfahrts-Ausschufs die Abfassungvon Instruktionen auf, die den Sieg zuriickfiihren soll-ten , und gab mich dem Bureau der Kriegs-Operatio-nen bey.

Seit Hollands Eroberung hatten die Armeen ruhighinter dem Rhein gelegen; allein die Krisen im In-nern waren darum nicht weniger heftig. Um sichwieder der Gewalt zu bemächtigen, in welche sie durchRobespierre’s Fall gekommen wären, wiegeln die Ja-kobiner die Vorstädte gegen den Konvent auf. DieHungersnoth erhitzt die ärmere Volksklasse noch mehr;der Konvent wird gestürmt. Paris ist daran,-mit Feuerund Schwerdt heimgesucht zu werden : die Mehrzahlseiner Einwohner erklärt sich für den Konvent) oder)

1) Die mit wenig Ordnung geschehene Aushebung in Massehatte eine Menge von Korps erzeugt, deren Verschmelzungschon angefangen war, die aber von Aubry,. Mitglied desWoh’fahrts-Ausschusses, geregelt wurde. Der Generalstab,den man, nach Erfordernifs der Umstände, aus dem Stegreifegeschaffen hatte, un'erlag Entlassungen, wobey nicht immermit Einsicht verfahren wurde. Einen Betveifs hievon siehtman an Buonaparte.

Napoleon s Leben, \tev Band-,

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