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Erster Band.
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besser gesagt, gegen die Terroristen. Ein heftiger• Republikaner eilt an die Spitze einer Sektion, und be-freyt die- schon unter dem Messer der Hals-Abschnei-der befindlichen Depütirten. Pichegru erhält den Be-fehl über einige Truppen, und entwaffnet die aufruh-rischen Vorstädte.

Diese Niederlage giebt die Losung zu iheilweisenReaktionen; in allen mittäglichen Provinzen wird manhandgemein: die Royalisten glauben, der Augenblickzu Ausführung eines entscheidenden Schlages sey ge-kommen; alle Rorps der Ausgewanderten in englischemSolde vereinigen sich zu einer Landung auf der Halb-insel Quiberon. Der Graf Artois soll sich an ihreSpitze stellen; allein die drey Landungen, welche manmacht, geschehen in zu langen Zeitabständen. Hoche,befreyt von Robespierre’s Fesseln, hat den Oberbefehlübernommen; er ist voll Energie und Thätigkeit; maiiläfst ihm Zeit, seine Vorkehrungen zu treffen; er fälltüber die beyden ersten, auf einer Erdzunge zusam-mengedrä'ngten Landungen her, nimmt das Fort Pen-thievre, den Schlüssel derselben, zerschmettert siemit seiner Artillerie, drängt sie an’s Meer, bricht insie ein Und zwingt sie, nach einem langen Gemetzel,die Waffen zu strecken. Die Froconsuln des Konvents‘ lassen, was davon übrig geblieben ist, erschiessett;hierunter befand sich der Kern der Offiziere von deralten künigl. Marine, zweyhundert an der Zahl.

Die unförmliche Regierung der provisorischen Aus-schüsse konnte nicht von Dauer seyn. Eine aus derMitte des Konvents ernannte Kommission war beauf-tragt, an deren Stelle eine Charte (Verfassung) zu ent-werfen: Sieyes war an der Spitze der Kommission.Es schmeichelte sich dieser Gelehrte, die Gewaltenab wägen und den Staat durch Volks-Wahlen leiten