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durch die Ahsendung von Seeleuten in die Vendee,und endlich durch die niederträchtige UeberlieierungToulons an unsere unversöhnlichen feinde. In Indienhatten wir Pondichery- unsere letzte Zuflucht daseihst,verloren; nichts blieb uns dort übrig, als unser aiterBundesgenosse, Tippoo-Saüb, Sultan von Mysore, ein'furchtbarer Gegner der englischen Macht.
Es blieb uns also der doppelte Kampf zur Seeund zu Land zu bestehen. Vielleicht wäre Oestrcichnicht abgeneigt gewesen, dem Beispiele Preufsens zufolgen und für sich Frieden zu schliefsen; denn diekostbaren Erwerbungen, die es eben in Pohlen gemachthatte, trösteten es für die seinen Waffen widerfahreneBeschimpfung, Wenn es daher dennoch darauf be-harrte , sich den Wechselfällen der Schlachten auszu-selzen, so geschah diefs weniger aus Anhänglichkeitan die Grundsätze, um derentwillen es anfänglich dieWaffen ergriffen hatte, als in der Hoffnung auf dieWiedereroberung der Niederlande, und aus dem Wi-derwillen , den jeder grofse Staat bei Abtretung seinerProvinzen empfindet.
Der Konvent hatte so eben die bleibende Vereini-gung Belgiens mit Frankreich ausgesprochen, und dasWiener-Kabinet mulste um so abgeneigter seyn, hier-ein zu willigen, als die Vortheile, die es über Piche-gru erfochten hatte, ihm die Möglichkeit, uns wiederaus Belgien zu vertreiben, durchschimmern liefsen.
Bey dem Zustande, in welchen die unser» W 'ffenam Rhein begegneten Unfälle die Angelegenheilen inDeutschland versetzt hatten, war es augenscheinlich,dals man daselbst auf keine hinlänglich bedeutendeErfolge rechnen durfte, um Oestreich den Frieden vor-schreiben und es zur Abtretung Belgiens zwingen zukönnen. Der Krieg, im Herzen des deutschen Reichs